Monday, April 22, 2024
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Combat in the Middle East: Washington gives hope – Agreement on hostage deal closer than ever

Combat in the Middle East: Washington gives hope – Agreement on hostage deal closer than ever

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    No genetic engineering in the plant

    But don’t worry:
    Genetically modified

    are the

According to reports, there have been numerous fatalities following a strike on a UN school in the northern Gaza Strip. In addition, the first diesel deliveries are reaching the Palestinian territory. All developments here in the new ticker.

Washington gives hope: Agreement on hostage deal closer than ever

4.00 PM: An agreement to free many hostages in the Gaza Strip could reportedly be imminent, according to the US government. At this point in time, we are closer to an agreement “than we may have ever been since these negotiations began.”vor einigen Wochen begonnen haben“, äußerte der Vize-Nationale Sicherheitsberater der USA, Jon Finer, im US-Fernsehen am Sonntag. „In einigen Bereichen haben sich die Meinungsverschiedenheiten verringert, wenn nicht sogar ganz beseitigt.“ Finer betonte jedoch, dass das Ziel noch nicht erreicht ist: „Es gibt derzeit keine Einigung, wir werden in den kommenden Stunden und Tagen intensiv weiterverhandeln.“

Finer machte keine Aussagen zur Anzahl der von der Hamas im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln. Er konkretisierte auch nicht, wie viele von ihnen bei einer Einigung freikommen könnten. „Wir haben keine genauen Angaben über die genaue Zahl der Geiseln, auch nicht über die Anzahl derjenigen, die noch am Leben sind. Aber wir glauben, dass eine beträchtliche Anzahl von Amerikanern festgehalten wird“, sagte er. Diese hätten für die US-Regierung „höchste Priorität“. Unter ihnen sei ein drei Jahre altes Mädchen, dessen Eltern bei dem Massaker der islamistischen Hamas am 7. Oktober getötet worden seien. Dabei wurden auch ungefähr 240 Menschen in den Gazastreifen verschleppt.

Der US-Präsident Joe Biden hatte am Samstag einen ausführlichen Kommentar zum Konflikt im Nahen Osten in der „Washington Post“ veröffentlicht. Dort hatte er auch noch einmal deutlich gemacht, dass er einen Waffenstillstand ablehnt. „Solange die Hamas an ihrer Ideologie der Zerstörung festhält, ist ein Waffenstillstand kein Frieden“, schrieb er. Die Hamas würde die Zeit nur nutzen, um wieder aufzurüsten. Die USA setzen stattdessen auf kürzere Feuerpausen, die auch zur Befreiung von Geiseln dienen sollen.

Katar: Lediglich „sehr geringe“ Hindernisse für Geisel-Deal zwischen Israel und Hamas

12.02 Uhr: Eine Vereinbarung zur Freilassung von Geiseln aus der Gewalt der islamistischen Hamas im Gazastreifen ist nach Darstellung Katars in Reichweite. Die Hindernisse bis zu einer solchen Einigung seien lediglich „sehr gering“, sagte Katars Ministerpräsident und Außenminister Mohammed bin Abdulrahman Al Thani am Sonntag in Doha. „Die Knackpunkte sind jetzt ehrlich gesagt eher praktisch und logistisch“, sagte Al Thani nach einem Treffen mit dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell. Diese Punkte würden den „Kern des Deals“ aber nicht wirklich berühren.

Gemeinsam mit Ägypten hat sich im Gaza-Krieg vor allem Katar als Vermittler hervorgetan dank seiner langen Beziehungen zur Hamas, die von den USA, der EU und Israel als Terrororganisation eingestuft wird. Im Verlauf der vergangenen Wochen habe der angestrebte Deal „von Zeit zu Zeit Höhen und Tiefen“ erlebt, sagte Al Thani. Bei den Gesprächen mit der Hamas und mit Israel habe es aber „gute Fortschritte vor allem in den vergangenen Tagen“ gegeben, sagte er.

Israel: 59 Soldaten sind bis dato bei Bodeneinsätzen gestorben

10.22 Uhr: Seit Beginn der Bodeneinsätze Israels im Gazastreifen am 27. Oktober sind nach Militärangaben 59 Soldaten getötet worden. Seit dem Massaker von Terroristen der Hamas und anderer Gruppierungen am 7. Oktober im israelischen Grenzgebiet seien es insgesamt 380 getötete israelische Soldatinnen und Soldaten, sagte ein Armeesprecher am Sonntag. Diese Zahl beinhaltet auch Soldaten, die an der Grenze zum Libanon ums Leben kamen.

Zum Vergleich: Während des 50-tägigen Gaza-Kriegs 2014 waren auf israelischer Seite 66 Soldaten und fünf Zivilisten getötet worden. Während des damaligen Konflikts wurden nach UN-Angaben 2251 Palästinenser getötet.

Bericht: Israel und Hamas vor möglicher Einigung auf Feuerpause

Sonntag, 19. November, 7.51 Uhr: Laut einem Bericht der „Washington Post“ sollen Israel und die Hamas kurz vor einiger möglichen Einigung auf eine Feuerpause stehen.

In einem unter Vermittlung der USA verhandelten Abkommen erwägen die beiden Kriegsparteien demnacheine fünftägige Pause im Kampf, in der zahlreiche israelische Geiseln, die von der islamistischen Terrororganisation im Gazastreifen festgehalten werden, möglicherweise freigelassen werden. Dies wurde von der Zeitung in der Nacht zum Sonntag unter Berufung auf mit den Bestimmungen vertraute Personen berichtet. Als Reaktion auf den Beitrag schrieb die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates der USA, Adrienne Watson, unterdessen auf der Plattform X: „Es gibt noch keine Einigung, aber wir setzen unsere Bemühungen fort.“

Die “Washington Post” berichtet, dass die Freilassung der Geiseln bereits in den kommenden Tagen beginnen könnte, sofern es keine Probleme in letzter Minute gibt. Die Einstellung der Kämpfe soll auch ermöglichen, dass deutlich mehr humanitäre Hilfe, einschließlich Treibstoff, von Ägypten in den Gazastreifen gelangen kann. Der Entwurf des Abkommens wurde in wochenlangen Gesprächen in der katarischen Hauptstadt Doha zwischen Israel, den USA und der Hamas ausgearbeitet.

Mit mehreren Hundert Teilnehmern demonstrieren in Tel Aviv gegen den Gaza-Krieg

23.58 Uhr: Mehrere Hundert Menschen haben am Samstagabend in Tel Aviv gegen den Gaza-Krieg demonstriert. Die Demonstration auf der Strandpromenade fand auf Initiative der linksorientierten Chadasch-Partei statt, wie israelische Medien berichteten. Jüdische und arabische Israelis protestierten gemeinsam gegen eine Fortsetzung des Militäreinsatzes im Gazastreifen.

Ein Schild trug die Aufschrift: “Ein Auge um das andere, und wir sind alle blind.” Der TV-Sender Kan berichtete, die Demonstranten hätten dazu aufgerufen, “die schlechteste Regierung in der Geschichte Israels” abzulösen.

Die Nachrichtenseite “ynet” berichtet, es habe eine Gegendemonstration mit mehreren Dutzend Teilnehmern gegeben. Es sei zu verbalen und physischen Konfrontationen beider Seiten gekommen. Die Demonstranten gegen den Krieg seien dabei mit Wasserflaschen beworfen worden. Teilnehmer der Gegendemonstration hätten ihnen außerdem “Geht nach Gaza” und “Tod den Arabern” zugerufen, berichtete “ynet”.

Netanjahu: Internationale Unterstützung durch humanitäre Hilfe gewährleisten

21.22 Uhr: Israel hat nach Angaben des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu der Einfuhr begrenzter Mengen von Treibstoff in den Gazastreifen zugestimmt, um internationale Unterstützung für den Kampf gegen die Hamas zu gewährleisten. „Die humanitäre Hilfe ist essentiell wichtig für die Fortsetzung der internationalen Unterstützung“, sagte Netanjahu am Samstagabend vor Journalisten in Tel Aviv. Deswegen habe man auf Bitte der USA die Einfuhr von zwei Tanklastern am Tag in den Küstenstreifen erlaubt.

Netanjahu sprach von einer “minimalen Notfallmenge”. Diese solle dazu dienen, das Abwassersystem zu betreiben und damit den Ausbruch von Seuchen zu verhindern. „Der Ausbruch von Seuchen würde den Einwohnern des Gazastreifens und auch den israelischen Soldaten schaden“, erklärte er. Es sei zudem ein Übergreifen auf israelisches Gebiet zu befürchten.

Netanjahu bekräftigte, dass der Gaza-Krieg bis zum Sieg über die islamistische Terrororganisation Hamas weitergehen werde. „Wir werden nur einer zeitweiligen Waffenruhe in Gaza zustimmen, und nur im Gegenzug für die Rückführung unserer Geiseln“, sagte er in Bezug auf Verhandlungen über eine Freilassung der Entführten.

Verteidigungsminister Joav Galant sagte, die Armee befinde sich in der „zweiten Phase“ des Kriegs. Die Armee greife vermehrt Ziele im nordöstlichen Teil des Küstengebiets an. Wie Netanjahu sagte er, es seien bereits „Tausende von Terroristen und viele Kommandeure“ getötet worden. Er kündigte an, in Kürze werde es auch verstärkt Angriffe im südlichen Teil des Gazastreifens geben.

Benny Gantz, Minister im Kriegskabinett, sagte: „Der Militäreinsatz wird ausgeweitet und erst dann enden, wenn wir die Sicherheit gewährleisten können.“ Die Mitgliederdie Zusage der Kriegsleitung, dass auch Anführer der Hamas im Ausland nach dem grausamen Massaker am 7. Oktober auf der Todesliste stehen, als bestätigt. Netanyahu äußerte: „Jedes Mitglied der Hamas ist zum Tode verurteilt.“

Bericht: Hamas-Anführer verlassen Gaza und fliehen in den südlichen Gazastreifen

19.50 Uhr: Nach israelischen Erkenntnissen ist die Spitze der islamischen palästinensischen Gruppierung Hamas aus der Stadt Gaza in den südlichen Gazastreifen geflohen. Der israelische Fernsehsender Kan berichtete am Samstag, dass Israel davon ausgeht, dass die Anführer der Hamas, Jihia al-Sinwar und Mohammed Deif, dem Krieg entkommen sind und sich im Süden, genauer gesagt im Bereich der Stadt Chan Junis, aufhalten, wo Sinwar geboren wurde. Der Sender nannte allerdings keine Quelle für diese Informationen.

Sinwar ist der Leiter der Terrorgruppe, Hamas, im Gazastreifen, während Deif der Kommandeur des bewaffneten Arms der Hamas, den Kassam-Brigaden, ist. Beide stehen seit dem Massaker am 7. Oktober im israelischen Grenzgebiet ganz oben auf der Abschussliste Israels.

Berichte: Viele Tote durch Geschosseinschlag in UN-Schule im Gazastreifen, Israel kündigt Überprüfung der Anschuldigungen an

17.15 Uhr: Es wird behauptet, dass durch den Einschlag eines Geschosses in einer UN-Schule im nördlichen Gazastreifen am Samstag zahlreiche Tote zu beklagen sind. Ein Sprecher des von der islamischen Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums in Gaza berichtete von vielen Todesopfern und Verletzten in der Schule im Flüchtlingsviertel Dschabalia. Er beschuldigte die israelische Armee, das Gebäude angegriffen zu haben. Das Militär erklärte, man prüfe die Berichte. Bilder aus Dschabalia zeigten mehrere Tote in Leichentüchern.

Der Direktor des UN-Palästinenserhilfswerks (UNRWA), Philippe Lazzarini, äußerte auf X, ehemals Twitter, dass er schockierende Bilder und Videos von Dutzenden getöteten und verletzten Menschen erhalten habe. Lazzarini schrieb: „Diese Angriffe dürfen nicht zur Routine werden, sie müssen aufhören.“ Er forderte eine unverzügliche humanitäre Waffenruhe im Gaza-Krieg. Nach Lazzarinis Aussage hatten Tausende Binnenflüchtlinge in dem Gebäude Zuflucht gesucht.


 

Laut der israelischen Nachrichtenseite ynet ist unklar, ob es sich bei dem Angriff um einen israelischen Angriff oder um eine fehlgeleitete Rakete palästinensischer Terroristen handelte. Nach israelischen Militärquellen wurden am Samstag erneut mehrere Raketen auf israelische Grenzgebiete sowie die Küstenstadt Aschkelon abgefeuert. Die israelische Armee behauptet, dass etwa ein Fünftel der abgefeuerten Raketen im Gazastreifen niedergeht.

Der Sprecher des Gesundheitsministeriums in Gaza berichtete außerdem über einen zweiten Angriff auf eine Schule im nördlichen Beit Lahia, der zu Todesopfern und Verletzten geführt habe. Die Armee erklärte, dass auch in diesem Fall die Berichte geprüft würden.

Seit mehr als einem Monat fordert die israelische Armee die Bewohner des nördlichen Gazastreifens immer wieder auf, aus Sicherheitsgründen in den Süden des Küstenstreifens zu flüchten.

Ägypten und Jordanien verdammen den „Anschlag“ auf UN-Schule in Gaza

17.05 Uhr: Ägypten hat den Beschuss einer UN-Schule im nördlichen Gazastreifen als „entsetzlichen Bombenanschlag der israelischen Besatzungstruppen“ scharf verurteilt. Das Außenministerium erklärte am Samstag, dass es den Angriff als eine barbarische Aggression betrachtet.The incident was labeled as another act of war crime that needs to be investigated and the perpetrators must be held accountable. The Israeli military stated that they are examining reports of the alleged attack.

In a statement from the Ministry of Foreign Affairs, Jordan condemned Israel’s “heinous and ongoing war crimes” in the strongest terms, including the recent attack on the UN school. This is considered “a flagrant violation of international law.”

On Saturday, a projectile hit a UN school in the northern Gaza Strip, resulting in numerous casualties. A spokesperson from the Gaza Health Ministry, which is controlled by the Islamist Hamas, reported many dead and injured in the school located in the refugee district of Jabaliya. Images from Jabaliya showed several bodies wrapped in shrouds.

The Israeli news site ynet reported that it was unclear whether the incident was an Israeli attack or a misdirected rocket from Palestinian terrorists.

For all updates on the war in Israel, you can read on the following pages.

Insights on the conflict in Israel from experts

h/dpa

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