Monday, April 22, 2024
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Conflict in Middle East: Israel and Hamas dissatisfied – Hostage exchange at risk of failure

Truce between Israel and Hamas extended by two days

5:19 PM: The truce between Israel and Hamas has been extended by two days. Qatar announced the agreement on Monday, as reported by AFP.

More to come.

Exchange at risk of failure – Israel and Hamas unhappy with lists of names

3:10 PM: Israel and the Islamist Hamas in the Gaza Strip are reportedly dissatisfied with the lists of names for a planned exchange of Israeli hostages and Palestinian prisoners on Monday. “Negotiations about the list of those to be released (…) are continuing,” said the office of Prime Minister Benjamin Netanyahu on Monday. A representative of Hamas in Beirut, Lebanon, stated that comments had been forwarded to the Qatari and Egyptian mediators.

Baerbock: Utilize Gaza truce as a bridge to political process

12:04 PM: The current truce in the Gaza war should, according to German Foreign Minister Annalena Baerbock (Green Party), be used as a bridge to a political process for a lasting resolution of the conflict. “The central thing we are currently striving for is to see the suffering of others. Because only when the suffering of others can be healed, can our own suffering end. Israelis can only live in security if Palestinians live in security,” she said Monday at the start of a meeting of the Union for the Mediterranean in Barcelona, where the Gaza war was to be discussed.

The meeting of 27 foreign ministers of the 43 member countries of the Union for the Mediterranean was also attended by EU High Representative Josep Borrell. He once again emphasized the necessity of a two-state solution. “There will be no peace or security for Israel without a Palestinian state,” said the Spaniard. We will not be able to silence the guns as long as the Palestinians have no prospect of their own state.

Israel had canceled its participation. Relations between Israel and Spain are currently tense. The government in Jerusalem had reacted with annoyance to criticism from Spanish Prime Minister Pedro Sánchez during a press conference at the Rafah border crossing about the high number of civilian casualties of the Israeli military offensive in the Gaza Strip. The Foreign Ministry in Jerusalem summoned the Spanish ambassador and accused Sánchez of supporting Hamas terrorism. In response, the Spanish Foreign Ministry also summoned the Israeli ambassador, which, according to diplomatic rules, amounts to an official complaint about the behavior of another state.

Baerbock addressed the issue of Israel’s cancellation. The country did not participate because it had feared “being unilaterally attacked” at the meeting in Barcelona, she said. This shows how deep the current divides are and that everyone must talk to each other. “That’s exactly why I’m personally here today,” the minister said.

Israel receives list: More hostages set to be released

8:57 AM: Israel has received a list of names of further hostages who are expected to be released on this Monday. This was announced by the office of Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu early in the morning. The list that was received overnight is being reviewed. It was not disclosed how many hostages could be released on the initially last day of the agreed four-day truce in the Gaza Strip.

According to unconfirmed media reports, it is said to involve eleven people.

Auch die islamische Hamas in Gaza bestätigte, dass sie Vertretern Katars und Ägyptens eine Aufzählung der am Montag freizulassenden Geiseln übermittelt hat. Beide Staaten agieren als Vermittler in dem Konflikt zwischen Israel und der Hamas.

Es würde die vierte Gruppe an Geiseln darstellen, die seit dem Beginn der Feuerpause am Freitag im Austausch für die Freilassung palästinensischer Gefangener aus israelischen Gefängnissen freigelassen werden. Bisher wurden 58 Geiseln freigelassen, darunter acht deutsche Doppelstaatsbürger. Im Gegenzug für die freigelassenen Geiseln wurden 177 Palästinenser aus der Haft entlassen.

„Human Rights Watch“ enthüllt neuen Hinweis zur Explosion am Al-Ahli-Krankenhaus

Montag, 27. November, 08.02 Uhr: Laut Erkenntnissen der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) geht die Explosion am Al-Ahli-Krankenhaus im Gazastreifen wahrscheinlich auf eine fehlgezündete Rakete zurück. HRW teilte mit, dass die Explosion, die am 17. Oktober 2023 im arabischen Krankenhaus von Al-Ahli in Gaza zahlreiche Zivilisten tötete und verletzte, anscheinend durch eine raketengetriebene Munition ausgelöst wurde, wie sie häufig von bewaffneten palästinensischen Gruppen verwendet wird. Es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um festzustellen, wer die mutmaßliche Rakete abgefeuert hat und ob Kriegsgesetze verletzt wurden.

Bereits eine Woche nach der Explosion hatte Großbritannien Erkenntnisse vorgelegt, wonach sie wahrscheinlich durch eine palästinensische Rakete verursacht wurde. Der Premierminister Rishi Sunak erklärte am 23. Oktober, dass die britische Regierung auf der Grundlage einer Analyse des britischen Geheimdienstes zu dem Schluss gekommen sei, dass die Detonation „wahrscheinlich von einer Rakete oder einem Teil davon verursacht wurde, die aus dem Gazastreifen gegen Israel abgefeuert wurde“. Die islamische Hamas hatte direkt nach der Explosion Israel beschuldigt, das Krankenhaus beschossen zu haben.

Israel behauptete dagegen, dass es sich um den Einschlag einer fehlgeleiteten Rakete der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad handelte. Das israelische Militär veröffentlichte Luftaufnahmen, Mitschnitte und Videos, die das belegen sollten. Bei der Explosion sollen laut der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde in Gaza Hunderte Menschen gestorben und verletzt worden sein. HRW erklärte, man sei nicht in der Lage, diese Zahlen zu bestätigen. Sie lägen jedoch deutlich höher als andere Schätzungen und erschienen in keinem Verhältnis zu den vor Ort sichtbaren Schäden, hieß es weiter.

Armee übergibt weitere Gruppe von Hamas-Geiseln an Rotes Kreuz

16.48 Uhr: Laut Angaben der israelischen Armee hat die islamische Hamas im Rahmen der Feuerpause im Gaza-Krieg eine weitere Gruppe von Geiseln dem Roten Kreuz übergeben. Die israelische Armee teilte mit, dass 14 Israelis sowie drei Ausländer am Sonntag den IKRK-Mitarbeitern übermittelt wurden.

Der militärische Arm der islamischen Hamas kommunizierte bei Telegram, dass 13 Israelis, drei Thailänder und ein russischer Staatsbürger freigelassen wurden. Laut Angaben des israelischen Fernsehens handelte es sich bei den Israelis um neun Kinder und vier Frauen.

Ägypten: Freilassung von 13 Israelis und 39 Palästinensern am Sonntag

15.19 Uhr: Nach Angaben Ägyptens sollen im Rahmen der Vereinbarung zwischen Israel und der islamischen Hamas am Sonntag weitere 13 israelische Geiseln und 39 palästinensische Häftlinge freigelassen werden. Der Leiter des Staatsinformationsdiensts (SIS), Diaa Raschwan, teilte mit, dass die ägyptischen Behörden eine Liste mit Namen der 13 Israelis und der 39 Palästinenser erhalten haben. Ob unabhängig von der Vereinbarung wie zuvor auch nicht-israelische Geiseln aus Gewalt der Hamas freikommen sollten, sagte Raschwan nicht.

Der für Sonntagabend erwartete Austausch wäre die

Die dritte Set von Geiseln, die befreit werden.

US-Regierung hofft darauf, dass die erste Geisel mit einem US-Pass freikommt

15.09 Uhr: Es wird angenommen, dass unter den Geiseln, die am Sonntag von der islamistischen Hamas im Gazastreifen freigelassen werden, möglicherweise zum ersten Mal eine amerikanische Staatsbürgerin sein könnte. Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, sagte: “Wir haben Anzeichen dafür, dass es heute eine Freilassung geben wird.”

Sullivan gab an, dass der Geiseldeal die Freilassung von Frauen und Kindern beinhaltet. Laut seinen Angaben gibt es drei Geiseln mit US-Pass, die in diese Gruppe fallen – zwei Frauen und ein kleines Kind. Das Kind ist ein vier Jahre altes Mädchen, das bei dem Terrorangriff der islamistischen Hamas auf Israel am 7. Oktober seine Eltern verloren hat.

Gazastreifen: Hamas meldet den Tod von vier Anführern

12.05 Uhr: Die Essedin-al-Kassam-Brigaden, der bewaffnete Arm der radikalislamischen Hamas, haben den Tod von vier Anführern während des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen bestätigt. Am Sonntag bestätigten sie den Tod von Ahmed Al-Gandur, einem militärischen Anführer im Norden des Gazastreifens, sowie von drei weiteren hochrangigen Kämpfern. Nach israelischen Medienberichten war unter den Getöteten auch Ayman Sijjam, der Anführer der Raketeneinheit.

61 Lastwagen mit Hilfsgütern im Norden des Gazastreifens eingetroffen

11.53 Uhr: Laut UN-Angaben sind auch 61 Lastwagen mit Hilfsgütern in dem heftig umkämpften Norden des Gazastreifens angekommen. Es handelt sich um die größte Lieferung dieser Art seit Beginn des Konflikts zwischen der islamistischen Hamas und Israel im nördlichen Gazastreifen. Der Palästinensische Rote Halbmond hat die Lastwagen erfolgreich dorthin transportiert, wie die Hilfsorganisation am Samstagabend mitteilte. An vier Verteilungspunkten im Norden sollen die Menschen unter anderem Wasser, Arzneimittel und medizinische Ausrüstung erhalten.

Am Samstag erreichten insgesamt bis zum Abend 187 Lastwagen mit Hilfsgütern den Gazastreifen, teilte das UN-Nothilfebüro OCHA in der Nacht zum Sonntag mit. Ursprünglich war die Einfahrt von 200 Lastwagen für Samstag geplant. Aufgrund von genauen Kontrollen der Güter hat sich die Einfahrt jedoch teilweise verzögert. Am Samstag wurden auch 129 000 Liter Diesel und vier Gasbehälter zur Kochverwendung nach Gaza geliefert, so OCHA.

Emily (9) von Hamas freigelassen: „Sie ist zu uns zurückgekommen“

10.23 Uhr: Auch ein neunjähriges irisches Mädchen, das zunächst für tot gehalten wurde, ist nach 50 Tagen Gefangenschaft im Gazastreifen von der Terrororganisation Hamas freigelassen worden. “Emily ist zu uns zurückgekommen!”, schrieb ihre Familie in einer Mitteilung der Zentrale des Forums von Geiseln und Vermissten am späten Samstagabend. „Wir finden keine Worte, um unsere Gefühle nach 50 schwierigen und komplizierten Tagen zu beschreiben. Wir sind überglücklich, Emily wieder in die Arme schließen zu können.“ Emily Hand hatte während ihrer Geiselhaft neun Jahre alt geworden, was in Dublin vor anderthalb Wochen mit einer Feier gefeiert wurde.

Nach der Terrorattacke der Hamas am 7. Oktober war das Mädchen zunächst für tot gehalten worden. Ihr aus Irland stammender Vater Thomas Hand hatte in einem bewegenden Fernsehinterview unter Tränen seine Erleichterung darüber ausgedrückt, dass sie nicht in die Hände der Hamas gefallen war, denn das wäre noch “schlimmer als der Tod” gewesen. Später hieß es dann, sie sei womöglich doch als Geisel nach Gaza verschleppt worden. Vergangene Woche hatte Thomas Hand in einem eindringlichen Appell die Freilassung seiner Tochter gefordert und gesagt, die Familie durchlebe einen Alptraum.

Israel erhält Liste: Weitere Geiseln sollen freikommen  

05.18 Uhr: Israel hat eine Liste mit den Namen weiterer Geiseln erhalten, die demnach an diesem Sonntag freikommen sollen. Das teilte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am frühen Morgen mit. Sicherheitsbeamte würden die Liste überprüfen. Die Information sei im Auftrag des für die Geiseln und Vermissten zuständigen Brigadegenerals Gal Hirsch den Familien der Geiseln überbracht worden, hieß es weiter. Die Anzahl der Geiseln, die am Sonntag freikommen könnten, wurde nicht mitgeteilt. Am Vortag hatte die islamistische Hamas eine zweite Gruppe von insgesamt 17 Geiseln aus dem Gazastreifen freigelassen, darunter vier deutsche Doppelstaatler.

Alle Entwicklungen zum Angriffskrieg in Israel lesen Sie auf den nächsten Seiten.

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