Tuesday, April 16, 2024
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Conflict in the Middle East: Israel confirms ceasefire with Hamas to commence on Thursday

Israel confirms: ceasefire with Hamas to commence on Thursday

16.10 hours: Following the terrorist organization Hamas, an Israeli official has now confirmed to the news channel CNN that the ceasefire is set to commence at 10 am local time on Thursday. The militant group Hezbollah, operating from Lebanon, also intends to abide by the agreed ceasefire-

Israel reveals details of prisoners to be released in Gaza deal

14.52 hours: Following the agreement with Hamas regarding the exchange of Israeli hostages for Palestinian prisoners, Israel has disclosed the names and further details of the detainees. According to a list provided by the Israeli government, 123 of the 300 incarcerated Palestinians eligible for release are youths under 18 years of age, with the youngest being 14 years old. The list also includes 33 female detainees. The prisoners are reportedly accused of offenses such as throwing firebombs, arson, and knife attacks.

Prior to this, Israeli media reported that prisoners convicted of murder would not be released. They are expected to return to the places they lived before their imprisonment, such as the West Bank or East Jerusalem.

Surf tip:

Israel temporarily continues ground operation

08.47 hours: Ahead of the agreed ceasefire, the Israeli military once again targeted Hamas targets in the Gaza Strip. The army announced that troops destroyed a tunnel shaft from which a Hamas terrorist emerged and opened fire on soldiers in the morning. Additionally, the military encountered terrorists and weapons in a building used by Hamas. The terrorists were killed and the building destroyed, the army reported.

In the early hours of Wednesday morning, the Israeli government approved an agreement with Hamas for a four-day ceasefire and the release of dozens of hostages in exchange for the release of Palestinian prisoners in Israeli jails. The exact start of the ceasefire was to be announced within 24 hours, according to the mediating Qatar.

However, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu emphasized that the war in the Gaza Strip would continue until “all our goals have been achieved.” This includes the dismantling of Hamas, the return of all hostages and missing persons, and the guarantee that there will be no further threat to Israel from Gaza.

WHO staff member killed – “We cannot even protect people under the UN flag”

08.34 hours: In the fighting in the Gaza Strip, a World Health Organization (WHO) staff member, along with her six-month-old baby, husband, and two brothers, was killed. WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus wrote this on Tuesday evening at X. Their parents’ house in the southern part of the coastal strip was reportedly bombed by the WHO after the 29-year-old fled there from the northern city of Gaza.

Since the start of the Gaza war, the United Nations has reported the most casualties within their organization at the Palestinian Relief and Works Agency (UNRWA). 108 of their staff members have been killed so far. Furthermore, 67 UN facilities have been hit in the fighting, with 17 of them being directly targeted, said UNRWA Commissioner-General Philippe Lazzarini most recently. “Most of these were in central and southern areas (of the Gaza Strip), where people had been promised security.” Lazzarinisagte: “Wir können Menschen nicht einmal mehr unter der Flagge der Vereinten Nationen schützen.”

Israel genehmigt Abkommen zur Befreiung von Geiseln im Gazastreifen

Mittwoch, 22. November, 04.57 Uhr: Es ist jetzt offiziell: Israels Regierung hat einer mehrtägigen Pause im Gaza-Krieg zugestimmt, im Austausch für die Freilassung israelischer Geiseln. Das israelische Kabinett genehmigte in der Nacht zum Mittwoch eine Vereinbarung mit der islamistischen Hamas, wie ein Regierungssprecher bekannt gab. Zuvor hatte die Hamas einer Freilassung der Geiseln im Austausch gegen palästinensische Häftlinge zugestimmt. Nach Angaben soll es 150 Häftlinge aus israelischen Gefängnissen freigeben.

Laut dem israelischen Regierungssprecher sollen mindestens 50 Frauen und Kinder, die im Gazastreifen entführt wurden, im Gegenzug für eine viertägige Waffenruhe freigelassen werden. Laut israelischen Medien handelt es sich um 30 Kinder, acht Mütter und zwölf ältere Frauen. Ob darunter auch Israelis mit Zweitpass sind, war zu Beginn nicht klar. Informationen der “Times of Israel” deuten darauf hin, dass die Geiseln in ihre jeweilige Stadt oder Ortschaft zurückkehren sollen, “in der sie vor ihrer Gefangennahme gelebt haben, einschließlich im Westjordanland und in Ost-Jerusalem”.

Israel bricht „explosionssichere Tür“ unter Schifa-Krankenhaus auf

21.39 Uhr: Die israelische Armee postet unter einem neuen Beitrag auf dem Nachrichtendienst X ein Foto der “explosionssicheren Tür”, die sich unter dem Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen befindet und schreibt: “Es ist der Beweis dafür, dass sich die Hamas unter den Krankenhäusern ausgebreitet hat”. Hinter der Tür zu sehen ist ein Tunnel in die Dunkelheit – laut den Streitkräften ein Terror-Tunnel der Hamas.

Deal zwischen Israel und der Hamas: Fünf Tage Waffenstillstand – 53 Geiseln werden freigelassen

16.43 Uhr: Israel und die Hamas haben sich einem Bericht zufolge auf einen vorübergehenden Waffenstillstand und die Freilassung von 53 Geiseln geeinigt.

Wie die “Jerusalem Post” unter Berufung auf israelische Regierungskreise berichtet, soll der Waffenstillstand fünf Tage gelten. 40 Kinder und 13 Frauen sollen zudem aus Hamas-Gefangenschaft entlassen werden. Eine offizielle Bestätigung für den Deal gibt es noch nicht. Laut der “Times of Israel” drehten sich die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas ausschließlich um die Freilassung von israelischen Bürgern. Weiterhin schreibt die Seite, dass Israel sich in dem Deal verpflichte, zwischen 150 und 300 Palästinenser freizulassen und Treibstofflieferungen in den Gazastreifen zu erlauben.

Surftipp: Israel muss vorsichtig sein – Hamas-Kommandanten nutzen Krankenwagen zur Flucht

Irans Armeechef warnt vor Militärmacht seines Landes

Dienstag, 21. November, 15.10 Uhr: Irans Armeechef, General Abdolrahim Mousavi, hat inmitten der Spannungen in Nahost andere Nationen vor der Militärmacht des Iran gewarnt. Das berichtete die Nachrichtenagentur Fars am Dienstag. “Seit Jahren haben die Streitkräfte unseres Landes, einschließlich der Armee der Islamischen Republik Iran, ein Fähigkeitsniveau erreicht, das es uns ermöglicht, jedem Feind auf jeder Ebene und an jedem Ort die Stirn zu bieten, ihn zu besiegen und ihm vernichtende und entscheidende Schläge zu versetzen, die ihn sehr bereuen lassen, wenn er einen Angriff auf unser Land durchführen will”, sagte Mousavi laut Fars.

Die Rede habe der Armeechef bereits am Montagheld. Seit dem Beginn des Gaza-Konflikts nimmt die Besorgnis vor einem Flächenbrand im Nahen Osten zu. Die Warnungen der USA und der Islamischen Republik Iran vor einer Eskalation des Konflikts sind gegenseitig.

Israels Streitkräfte: 40 Minderjährige als Geiseln der Hamas im Gazastreifen

19.48 Uhr: Laut der israelischen Armee sollen 40 Kinder und Jugendliche unter den rund 240 Personen sein, die von Israel in den Gazastreifen entführt wurden. Auf der Plattform X, früher bekannt als Twitter, veröffentlichte das Militär am Montag eine Zusammenstellung von Bildern entführter Kinder. Diese Kinder sollen Zeugen gewesen sein, wie ihre Familien vor ihren Augen ermordet wurden, und werden angeblich noch immer als Geiseln von grausamen Mördern gehalten, hieß es in dem Post.

Es gab unterschiedliche Angaben über die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die am 7. Oktober von den Hamas-Terroristen und anderen extremistischen Gruppen in den Gazastreifen verschleppt wurden.

Bisher haben 6700 Ausländer den Gazastreifen in Richtung Ägypten verlassen

16.44 Uhr: Seit Beginn des Krieges haben etwa 6700 Ausländer und Palästinenser mit doppelter Staatsbürgerschaft den umkämpften Gazastreifen in Richtung Ägypten verlassen. Das ägyptische Pressezentrum in Kairo teilte am Montag mit, dass etwa 900 davon Ägypter seien. Zudem wurden rund 230 Verletzte zur Behandlung in ägyptische Krankenhäuser gebracht.

Laut Angaben aus Kairo sollten bald alle ausländischen Staatsangehörigen den Gazastreifen verlassen haben, die abreisen wollten. Dies betrifft insgesamt etwa 7000 Menschen aus 60 Ländern, so das ägyptische Außenministerium Anfang des Monats. Es bleibt jedoch unklar, ob es sich ausschließlich um Ausländer handelt oder auch um Palästinenser mit doppelter Staatsbürgerschaft. Unklar ist auch, wie viele von ihnen sich noch im Gazastreifen aufhalten, ohne ausreisen zu wollen.

China unterstützt die Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung

07.57 Uhr: Der chinesische Außenminister Wang Yi erklärte bei einem Treffen mit Ministern aus arabischen und islamischen Ländern in Peking, dass China die Forderung des jüngsten islamisch-arabischen Gipfels in Riad nach einer Zwei-Staaten-Lösung für den Gazastreifen unterstützt.

Er betonte zudem, dass die internationale Gemeinschaft jetzt handeln und wirksame Maßnahmen ergreifen müsse, um die humanitäre Katastrophe zu beenden. Die Lage im Gazastreifen sei ein „zunehmendes humanitäres Desaster“. Der saudi-arabische Außenminister Faisal bin Farhan al Saud sagte, die internationale Gemeinschaft müsse Verantwortung übernehmen, um Israel zu stoppen.

Bericht: Hamas kündigt angeblich Waffenruhe zur Freilassung von Geiseln für Montag an

Montag, 20. November, 01.25 Uhr: Berichten zufolge hat ein Vertreter der islamistischen Terrororganisation Hamas eine Waffenruhe zur Freilassung von Geiseln für diesen Montag angekündigt. Gemäß einer Vereinbarung über die Freilassung israelischer Geiseln soll angeblich um 11.00 Uhr Ortszeit eine Waffenruhe in Kraft treten, wie die Nachrichtenseite “Ynet“ berichtete, unter Berufung auf einen Hamas-Beamten der jordanischen Zeitung „Al Ghad“. Ein israelischer Beamter soll den Bericht jedoch dementiert haben und erklärt haben, es gebe keine solche Vereinbarung. Alle Angaben ließen sich zunächst unabhängig nicht überprüfen.

Militär: Geiseln der Hamas waren zeitweise im Al-Schifa-Krankenhaus

22.02 Uhr: Der israelischen Armee zufolge waren mehrere Geiseln der islamistischen Hamas zeitweise im Al-Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen. Aufnahmen von Überwachungskameras der Klinik, die am Sonntagabend von Israels Armee veröffentlicht wurden, sollen einen entführten nepalesischen Staatsbürger sowie einen thailändischen Staatsbürger in der Einrichtung am 7. Oktober zeigen. „DieseInsights indicate that the terrorist organization Hamas utilized the complex of the Al-Shifa hospital as terrorist infrastructure on the day of the massacre,” the army stated.

The footage shows an alleged hostage being pushed into a room on a hospital bed with a visible arm injury. The second alleged hostage is being dragged through the corridors of the medical center by several armed men. The footage could not initially be independently verified. There was no reaction from Thailand and Nepal.

Israeli Army Reports: 55-Meter Long Tunnel Discovered Under Al-Shifa Hospital

18:28: A 55-meter long tunnel has been discovered under the Al-Shifa Hospital in Gaza. This was reported by the Israeli Army (IDF), which also provided footage of two devices that are supposed to show the tunnel from the inside.

According to this, forces of the Israeli Defense Forces discovered a “significant 55-meter long terror tunnel ten meters under the Shifa hospital complex” during an intelligence operation, as the IDF wrote on X, formerly Twitter.

The tunnel entrance contains “various defense mechanisms such as an explosive-proof door and a shooting hole, with which Hamas attempts to prevent the Israeli forces from entering,” it said. The Israeli troops are also busy “exposing the route of the tunnel,” according to the military.

According to the army, the tunnel entrance was exposed in the area of the Shifa hospital under a vehicle. The information could not be independently verified at present. Israel suspects that the hospital has served as a command center and weapons depot for the radical Islamic Hamas.

Read all developments on the war attack in Israel on the following pages.

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