Monday, April 15, 2024
Google search engine
HomeAuslandWar in Ukraine - Voices and Developments: Emphasis on Defense? Selenskyj Aims...

War in Ukraine – Voices and Developments: Emphasis on Defense? Selenskyj Aims to Expand Fortifications Along Entire Front

London: Russia Constructing Unmanned Kamikaze Vessels for War

Friday, 1 December, 12.43 pm: Russia is reportedly intensifying the construction of unmanned kamikaze vessels for use in offensive warfare against Ukraine, according to British sources. The head of the defense company KMZ, Mikhail Danilenko, recently announced that drone boats are set to be tested as part of the “military special operation,” as the war is referred to in Russia, with plans to commence serial production by 2024, as stated by the British Ministry of Defense on Friday. Danilenko reportedly mentioned that the boats could carry up to 600 kilograms of ammunition.

Ukraine has repeatedly utilized unmanned ships, similar to explosive-laden fast attack boats, against Russian targets in the Black Sea or in the ports of the annexed Crimean peninsula. According to reports in London, this weapon has evolved into a key capability for the Ukrainian armed forces in the maritime domain.

Emphasis on Defense? Selenskyj Plans to Expand Fortifications Along Entire Front

9:28 pm: Ukrainian President Volodymyr Selenskyj has announced the accelerated construction of shelters and fortress structures along all front segments. “The priority is evident,” he stated in his daily video address on Thursday evening. Discussions on the construction of such facilities took place with the Defense Minister and senior military officials. Recently, a number of observers declared the Ukrainian counteroffensive as failed. The emphasis on fortress construction is an indication that the leadership in Kyiv is now focusing on defense.

In addition to the contested areas along the front, Selenskyj also called for more security in schools, highlighting the need for shelter construction. In this regard, he shared about his visit to a school in the eastern Ukrainian metropolis of Kharkiv, which is housed in subway premises. Selenskyj referred to it as a successful project because the subway is secure from Russian attacks.

Since the onset of its offensive warfare, Russia has repeatedly targeted civilian sites in the Ukrainian hinterland using drones, cruise missiles, and rockets. Energy supply facilities are particularly targeted, aiming to deprive Ukrainians of electricity, water, and heating during the cold season, in an attempt to make them war-weary.

Selenskyj Visits Ukrainian Front Region in Kharkiv

Thursday, 30 November, 1:16 pm: Ukrainian President Volodymyr Selenskyj visited the front in the northeastern Ukrainian region of Kharkiv. “It’s an honor to visit and commend the soldiers,” Selenskyj stated on Thursday through online platforms. Addressing the soldiers, he wrote, “I wish you victory, be strong, and do not lose the initiative.”

In a video released by Selenskyj, he is seen commending soldiers. The fighters at the command post he visited near Kupjansk are protecting the “peaceful life of Ukrainians” and the people of the Kharkiv region, as stated by the Ukrainian President.

Estonia Ready to Close Border with Russia

9:32 pm: The day after Finland closed its last open border crossing with Russia, Estonia also expressed readiness to close its border. Estonia is “prepared to close its border with Russia and defend against any hybrid attack,” stated Estonian Foreign Minister Margus Tsahkna on Wednesday. The situation atan die zuletzt zunehmend Migranten kamen, verübte Russland einen „klaren hybriden Angriff“.

Dadurch beweist Russland, dass es eine Gefahr “nicht nur für die Ukraine, sondern auch für andere Länder” ist. Estland, eine ehemalige Sowjetrepublik, ist Mitglied der EU und NATO. Sie ist einer der engsten Verbündeten der Ukraine, die von Russland angegriffen wurde.

Am Dienstag gab Finnland bekannt, dass es seinen letzten offenen Grenzübergang zu Russland schließen will. Die Regierung in Helsinki reagiert auf eine steigende Anzahl von Migranten, die in den vergangenen Monaten aus Russland nach Finnland gekommen sind. Helsinki wirft Moskau vor, Finnland destabilisieren zu wollen, indem es Menschen durchschleust. Russland und Finnland teilen eine Landgrenze von rund 1300 Kilometern.

Selenskyj bereist Regionen der Südukraine, die von Krieg und Sturm heimgesucht wurden

20.41 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bekannt, dass er die von Krieg und dem jüngsten Unwetter schwer betroffenen Regionen Odessa, Mykolajiw und Cherson im Süden des Landes besucht hat. Während des Treffens wurden viele Fragen erörtert, insbesondere zur Sicherheit des Landes und seiner Bevölkerung, so Selenskyj in seiner täglichen Videobotschaft am Mittwoch. In Odessa ging es um die Stärkung der Luftabwehr und die Sicherung des von Kiew eingerichteten Korridors zur Ausfuhr von Getreide über das Schwarze Meer. Die Hafenstadt ist seit Monaten das Ziel von russischen Drohnen- und Raketenangriffen.

Zusätzlich hat er sich auch mit Vertretern der Stadt und Region über die Lösung der durch das Unwetter verstärkten Energieprobleme beraten. Das Unwetter führte unter anderem zu Beschädigungen an einem Heizkraftwerk.

In Mykolajiw ging es um den Wiederaufbau der Stadt, bei dem nach Selenskyjs Angaben Dänemark stark mithilft. Sein Besuch in der frontnahen Stadt Cherson konzentrierte sich hauptsächlich auf Fragen der Sicherheit für die Zivilbevölkerung und der Unterstützung des Militärs, das im Dnipro-Delta gegen die russischen Besatzungstruppen in der Region kämpft.

Militärexperte: In drei Monaten steht Russland „der entscheidende Moment“ bevor

14.55 Uhr: Die Fronten im Ukraine-Krieg haben sich seit Wochen verhärtet. Militärexperten und Geheimdienste sehen derzeit eine Art militärischen Stillstand. Der Militärexperte Marcus Keupp betonte in einem Interview, dass dies jedoch nicht bedeutet, dass die Ukraine keine Erfolge verzeichnet.

„Die Ukraine zwingt nach wie vor die russische Armee zu einer eindrucksvollen Erschöpfung. Im Moment können sie das noch aushalten“, sagte Keupp gegenüber „Bayern 2“. Er glaubt jedoch, dass dies nicht mehr lange der Fall sein wird, und nennt einen konkreten Zeitrahmen. Bei der “derzeitigen Erschöpfungsrate” wird die “einsatzfähige Reserve” in etwa drei Monaten aufgebraucht sein. Und danach? „Danach kommt für die russische Armee der entscheidende Moment.“

Das bedeutet, dass die Russen derzeit stark auf ihre Reserve setzen. Sobald diese erschöpft ist, kann es an verschiedenen Fronten zu einem Mangel an Truppen kommen. Das könnte ein großer Vorteil für die Ukraine sein. Spätestens im Frühjahr wird sich die derzeit schwierige Wetterlage mit matschigem oder gefrorenem Boden wieder normalisieren. Wenn Russland dann nicht mehr die personelle Stärke an der Front aufrechterhalten kann, ist das ebenfalls ein strategischer Vorteil für die Ukraine.

In dem Interview geht Keupp auch auf den aus seiner Sicht größten Erfolg der Gegenoffensive ein.„Die Tatsache, dass die Ukraine den Schwarzmeer-Korridor für die Getreideexporte erneut geöffnet hat und die russische Schwarzmeerflotte effektiv zurückgedrängt hat“, ist eine Errungenschaft von großer Bedeutung, die keinesfalls unterschätzt werden sollte.

Allerdings gesteht Keupp auch ein: „Die Ukraine hatte natürlich höhere Erwartungen an die Gegenoffensive. Die zögerlichen Waffenlieferungen des Westens haben es den Russen jedoch überhaupt erst ermöglicht, sich “im Gelände festzusetzen”.

Surftipp: Russlands Angriffskrieg – Wie schlecht es um die Ukraine steht und was der Westen endlich tun sollte

Ukraine und Russland berichten über Drohnenabschüsse

09.49 Uhr: Nach eigenen Angaben hat die Ukraine im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg erneut zahlreiche Drohnenangriffe abgewehrt. Die Luftstreitkräfte in Kiew gaben an, dass sie in der Nacht zum Mittwoch 21 von 21 Drohnen abgeschossen hätten. Das Verteidigungsministerium in Moskau behauptet hingegen, dass Kiew selbst auch Drohnenangriffe auf russische Gebiete verübt habe. So sollen die ukrainischen Streitkräfte beispielsweise eine Drohne abgefangen haben, die auf die russische Hauptstadt zufliegen wollte. In der russischen Region Belgorod an der Grenze zur Ukraine wurden nach Angaben der Behörden zwei lokale Verteidigungskämpfer bei einem Drohnenangriff verletzt.

Die Angaben waren zunächst nicht überprüfbar. Die ukrainischen Angriffe als Teil ihrer Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg haben in der Regel weniger Auswirkungen als die massiven Angriffe Moskaus auf das Nachbarland. Russland informierte seinerseits über den Raketenbeschuss von ukrainischen Militärstellungen durch ein Kriegsschiff seiner Schwarzmeerflotte.

Die ukrainischen Luftstreitkräfte teilten mit, dass in der Nacht zum Mittwoch auch zwei von drei Raketen aus Russland abgeschossen worden seien. Über mögliche Schäden gab es zunächst keine Informationen.

mmo, al, ja, til, pip, shu, ter, daz, fil, sca, wop, lro, juw/mit Agenturmaterial

RELATED ARTICLES

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here

- Advertisment -
Google search engine

Most Popular

Recent Comments