Tuesday, April 16, 2024
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A Jewish female student accuses: “For unconventional-feminist activists, incorrect gendering is worse than anti-Semitism”

With blood-red dyed hands, students at the University of the Arts in Berlin protested under the heading “It’s not complicated”. Surely, not all the participating students were aware of the jihadist symbolism behind the bloody hands. However, Jewish people immediately feel reminded of the iconic image of the lynching in Ramallah, when a furious Palestinian mob massacred two Israeli reservists at the police station in Ramallah. One of the murderers held out his blood-stained hands to the raging crowd outside the police station to celebrate the murder of two Israelis.

And shamelessly, a few weeks after the Palestinian terrorist organization Hamas committed the most heinous massacre of Jews since the Holocaust on October 7, 2023, students with blood-red hands sat on the floor of the university hall, accusing Israel of genocide against Palestinians. International law defines genocide as the intention to annihilate a people. “It’s not complicated,” claim the students. However, they fail to recognize the Islamist, eliminatory ideology of Hamas and instead support the eradication of Israel.

Unconventional-feminist activists did not condemn heinous crimes

Hamas terrorists raped women until their pelvises were broken, abused and tortured children and the elderly to death, and abducted 240 hostages to Gaza. 137 of them are still in captivity. And the unconventional-feminist activists, who threaten lecturers for the misuse of pronouns, could not bring themselves to condemn these heinous crimes. In certain university circles, incorrect gendering seems to be worse than calling for the annihilation of Israel.

The body parts of the abused Israeli women had not even been fully identified when the first “Social Justice Warriors” took position to downplay or even deny the terrorist acts. But what does their “feminist struggle” really stand for if it consciously ignores or even justifies the rape of Jewish women? According to the latest Harris/Harvard survey, half of Americans under 35 believe that Hamas’ terrorism against Israeli civilians is justified.

 

I don’t want to be part of a generation where Likes and followers determine what is true and what is false. Influential influencers, who have no scientific expertise but explain the world in short clips and spread misinformation or even terror propaganda, influence the social climate and contribute to the legitimization and spread of anti-Semitism. Source? “Believe me, it’s true!”

The truth is that security for Jewish people cannot be guaranteed

While young activists fantasize about “globalizing the Intifada” after the October 7 massacre, we as Jews know that we are no longer safe anywhere. Both the first and second Intifadas were a series of terrorist attacks by Palestinian terrorists in the 1990s and 2000s in Israel. The aforementioned lynching in Ramallah occurred during the second Intifada, illustrating the demands of those who wish for another Intifada, now even worldwide.

On Friday, October 13, Hamas called for global violence against Jews. On that day, houses where Jews live in Germany were marked with Star of David symbols, JewishKitas und Bildungseinrichtungen wurden weitgehend gemieden, und viele Juden wagten es nicht, ihre Häuser zu verlassen. Wie können jüdische Eltern ihren jüdischen Kindern erklären, dass es gefährlich ist, den Kindergarten oder die Schule zu besuchen? Es ist die Wahrheit, dass ihre Sicherheit nicht gewährleistet werden kann, da es Menschen gibt, die ihnen Gewalt zufügen wollen, nur weil sie jüdisch sind.

Schon vor dem 7. Oktober hing die Sichtbarkeit des jüdischen Lebens von der Sicherheit der Juden ab. Jede jüdische Veranstaltung, sei es eine Feier im Kindergarten, ein Treffen der Senioren oder eine Party für Studenten, kann nur unter erhöhtem Schutz stattfinden. Nach dem 7. Oktober fühlen sich immer mehr Juden in Deutschland unsicher, und es erfordert besonderen Mut, sich als Jude zu outen. Angesichts des zunehmend aggressiven Antisemitismus in diesen Tagen ist das leider nicht überraschend.

Deborah Feldman tut den Juden einen großen Schaden

Am 18. Oktober verübten zwei Männer einen Brandanschlag auf die Synagogengemeinde in Berlin, zu der ich seit Jahren enge Beziehungen pflege. Dort habe ich unzählige jüdische Feiertage und Hochzeiten gefeiert, Seminare für jüdische Jugendliche organisiert und Kinder aus dem dortigen Kindergarten zum Babysitten abgeholt. Es ist unfassbar, dass jemand versucht hat, ihnen Schaden zuzufügen.

Uns wurde nicht einmal Zeit gegeben, um über die Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober zu trauern, schon mussten wir gegen antisemitische Fehlinformationen im Internet kämpfen. Hinzu kommt, dass jüdische Persönlichkeiten wie Deborah Feldman den Juden großen Schaden zufügen, die nicht nur eine abweichende Meinung innerhalb der jüdischen Gemeinschaft vertritt, sondern auch nur ihre persönliche Sichtweise wiedergibt. Als “israelkritische” Vorzeigejüdin besucht sie Talkshows, um Solidarität mit Israel nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober als blindes Folgen einer rechtsnationalistischen Regierung herabzusetzen.

Feldman spricht den Juden, die aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland eingewandert sind und heute etwa 90 Prozent der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland bilden, ihre jüdische Identität ab. Gleichzeitig verallgemeinert sie ständig alle Juden als angeblich Erzkonservative und stellt die Vielfalt des jüdischen Lebens in Frage. Kann eine Frau, die nicht in der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland aufgewachsen ist und bewusst Distanz zu jüdischen Gemeinden hält, wirklich authentisch über das jüdische Leben in Deutschland berichten? Was ist also das eigentliche Motiv, solchen Personen Sichtbarkeit zu verleihen? “Wenn es von der Jüdin kommt, dürfen wir also auch gegen Israel und Juden hetzen?”

Mehr Entschlossenheit gegen Verharmloser des Terrorismus

Der Antisemitismus ist in der Gesellschaft so stark verbreitet, dass es fast unmöglich erscheint, ihn einzudämmen. Meine israelischen Freunde bestätigen diese Tage, wie tödlich Antisemitismus sein kann. Diejenigen, die das Nova Festival Massaker überlebt haben, sind für den Rest ihres Lebens traumatisiert. “Weißt du, Anna, das Traurige ist, dass das Verarbeiten von Tod und dem Verlust von Freunden Teil unserer jüdischen und israelischen Mentalität geworden ist”, antwortet mir ein israelischer Freund auf meine Frage, wie er diesen Schrecken ertragen kann.

Antisemiten hassen nicht nur Juden, sondern auch unser freiheitlich-demokratisches Zusammenleben. Die Tatsache, dass auf deutschen Straßen Terrorflaggen getragen und offen zum Aufbau eines Kalifats aufgerufen wird, zeigt, wie sicher und unantastbar sich diese Akteure in Deutschland fühlen müssen.

Ich wünschte, wir hätten in Deutschland mehr Entschlossenheit und Mut, den Verharmlosern des Terrorismus entgegenzutreten.

Was jedoch bestehen bleibt, ist eine zögerliche Politik, die kaum in der Lage ist, dem von allen Seiten strömenden Judenhass Einhalt zu gebieten, sowie eine oft ignorant erscheinende Mehrheitsgesellschaft und Aktivisten, die angeblich im Namen des Antirassismus Judenhass verbreiten.

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