Sunday, April 14, 2024
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Conflict in the Middle East: “Total Anarchy” Breaks Out in Israeli Government Meeting

Israeli Government Meeting Witnesses “Total Anarchy” Eruption

17.10 Hours: According to reports, three months after the start of the Gaza conflict, a fierce dispute broke out between right-wing ministers and Chief of General Staff Herzi Halevi during a meeting of the Israeli cabinet. The ministers sharply criticized the general after he announced the establishment of a commission to investigate the army’s errors that enabled the surprise attack by the Islamist Hamas on Israel on October 7.

Several media outlets reported that there was a “loud and angry argument” during the meeting on Friday night. The state broadcaster Kan quoted a participant as saying, “total anarchy” had erupted.

Prime Minister Benjamin Netanyahu eventually adjourned the meeting, which was supposed to focus on the future of the Gaza Strip after the war, after several military personnel angrily left the room, according to unconfirmed media reports from the government. Halevi was personally verbally attacked. The right-wing cabinet members criticized the timing of the announced investigation while the fighting was still ongoing. The appointment of former Defense Minister Shaul Mofas to head the investigation commission also met with strong protest.

Kibbutz Resident Declared Officially Dead – Hamas Holding Body in Gaza

14.53 Hours: The kibbutz Nir Oz has announced the death of its resident Tamir Adar, who was previously thought to be a hostage in the Gaza Strip. Contrary to previous assumptions that the 38-year-old was still alive, Adar was killed on October 7 during the defense of the kibbutz against the attack by the Islamist Hamas, as announced by the kibbutz on Friday, citing confirmation from the Israeli army. Since then, his body has been held in the Gaza Strip.

Fighters from the Hamas, classified as a terrorist organization by the EU and the USA, killed or abducted about a hundred of the total four hundred residents during their attack on the kibbutz Nir Oz in southern Israel on October 7 – including Tamir’s grandmother, Jaffa Adar. A video on the Internet shows the 85-year-old being kidnapped on a kind of golf cart. In November, she was freed along with around a hundred other hostages during a week-long mediated by Qatar and Egypt.

Another 161 Killed in Clashes Between Israel and Hamas

14.45 Hours: During the ongoing intense clashes between the Israeli army and the Islamist Hamas in the Gaza Strip, another 161 people were killed and 296 were injured in the last 24 hours. According to the health authority controlled by Hamas on Friday, the number of people killed in the coastal strip by Israel’s counterattacks since the bloody Hamas attack on Israel on October 7 has risen to 22,600, with 57,910 injured.

On Friday, eyewitnesses in the southern Gaza Strip reported ongoing heavy clashes in the area of the city of Khan Yunis. Continuous heavy detonations and shots from light weapons could be heard, a dpa reporter said. Israeli forces continued to advance into the refugee camps of Nuseirat, Bureij, and Maghazi. Residents were fleeing towards Rafah and other parts of Khan Yunis, as well as towards Deir al-Balah, mainly to places designated as safe areas by the Israeli army. Food was scarce, and many people had onlynoch kritische Unterkünfte aus Plastikplanen.

Die israelische Streitmacht gab bekannt, dass sie in Bureidsch und in Chan Junis mehrere Abschussrampen für Raketen zerstört hat, die darauf abzielten, Israel anzugreifen. Es wurden auch Kampfflugzeuge in die Gefechte entsandt, bei denen eine unbekannte Anzahl von Feinden getötet wurde. Seit Donnerstag wurden insgesamt mehr als 100 Ziele im Gazastreifen angegriffen.

Mediziner berichten von schockierenden Zuständen in Kliniken im Gazastreifen

12.59 Uhr: Ausländische Hilfsorganisationen haben von schockierenden Zuständen in den wenigen verbliebenen Krankenhäusern im Gazastreifen berichtet. Der Leitende Chirurg des Universitätskrankenhauses Oxford und Klinischer Leiter des Medizinischen Notfallteams, Nick Maynard, wurde in einer Mitteilung der privaten Hilfsorganisation International Rescue Committee (IRC) mit Hauptsitz in New York vom Freitag zitiert, dass sie Verletzungen sehen, die hauptsächlich durch Explosionen und Trümmer verursacht wurden. „Wir haben verschiedene Altersgruppen, darunter auch Kleinkinder und Säuglinge, die mit traumatischen Gliedmaßenamputationen eingeliefert werden. Wir haben kleine Kinder gesehen, die furchtbare Gesichtsverbrennungen erlitten haben“, fügte Maynard hinzu.

Er berichtete, dass Patienten auf dem Boden in Fluren, Treppenhäusern, Empfangsbereichen und Stationen liegen. Viele sind außerdem stark unterernährt.

Ein erstes Notfallteam von Medical Aid for Palestinians (MAP/Großbritannien) und International Rescue Committee (IRC) arbeitet nun in einem Krankenhaus im Gazastreifen, um die vielen Opfer der israelischen Bombardierungen zu versorgen, sagte IRC weiter. „Die Szenen in Gaza sind erschütternd. Schon in den ersten Stunden im Krankenhaus behandelte ich einen etwa einjährigen Jungen, der bei der Bombardierung seinen rechten Arm und sein rechtes Bein verloren hatte – auf dem Boden, da keine Tragen zur Verfügung standen“, berichtete die Kinderärztin Seema Jilani von IRC. „Waisenkinder und Babys kommen mit schweren Verbrennungen an, stehen unter Schock, zittern vor Angst und leben kaum noch. Mein Herz bricht für die Kinder in Gaza“, sagte die Frau.

76.000 Menschen im Libanon seit Kriegsbeginn vertrieben

Freitag, 5. Januar, 12.53 Uhr: Im Libanon mussten in den letzten drei Monaten aufgrund der fortwährenden Kämpfe an der Grenze zu Israel zehntausende Menschen ihre Heimat verlassen. Wegen der zunehmenden Auseinandersetzungen im libanesisch-israelischen Grenzgebiet seit Beginn des Kriegs zwischen Israel und der islamistischen Hamas wurden 76.018 Menschen im Libanon vertrieben, insbesondere im Süden, wie in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Internationalen Organisation für Migration (IOM) mitgeteilt wurde.

Laut dem Bericht fanden mehr als 80 Prozent der vertriebenen Libanesen Schutz bei Verwandten, während zwei Prozent in Sammelunterkünften im Süden des Landes, hauptsächlich in der Küstenstadt Tyrus und in der Region Hasbaja, untergebracht sind. Die restlichen Bewohner des Grenzgebiets haben Wohnungen gemietet oder sind in abgelegeneren Gebieten fernab des Kampfgeschehens untergebracht, erklärte die UN-Organisation.

Seit Beginn des Konflikts im Gazastreifen zwischen Israel und der Hamas haben auch die Auseinandersetzungen im Norden Israels stark zugenommen. Während US-Außenminister Antony Blinken auf seinem vierten Nahostbesuch in die Region reiste, kam es auch am Freitag zu heftigen Schusswechseln zwischen der israelischen Armee und der vom Iran unterstützten und mit der Hamas verbündeten Hisbollah im Südlibanon.

Seit Beginn des Krieges greift auch die schiitische Hisbollah-Miliz Israel nahezu täglich vom Südlibanon aus an. Die israelische Armee reagiert auf die Angriffe mit verstärkten Luftangriffen auf das Nachbarland.auch zahlreiche Hamas-Funktionäre unter dem Schutz der Hisbollah. Die Hisbollah drohte jüngst mit Vergeltung für die Tötung von Saleh al-Aruri, dem stellvertretenden Führer der Hamas, bei einem israelischen Luftangriff in Beirut.

Beendigung des 40-stündigen Einsatzes der israelischen Armee im Westjordanland

20.46 Uhr: Die israelische Armee gab bekannt, dass sie ihre Razzia im Flüchtlingslager Nur Schams in Tulkarm im Nordwesten des Westjordanlands nach mehr als 40 Stunden abgeschlossen habe. Bei dem Anti-Terror-Einsatz wurden elf Personen festgenommen, so die Armee am Donnerstag. Die konkreten Vorwürfe wurden nicht genannt. 

Hunderte Verdächtige wurden befragt. Es wurde berichtet, dass israelische Kräfte Waffen sichergestellt und Sprengsätze entschärft haben. Darüber hinaus hätten die israelischen Einsatzkräfte ein mit Sprengfallen präpariertes Gebäude entdeckt, in dem sich angeblich ein Kindergarten des Palästinenserhilfswerks UNRWA befinden soll. Diese Angaben konnten zunächst nicht unabhängig bestätigt werden. 

Laut Angaben der Armee wurden zwei Soldaten durch Splitter einer Sprengladung verletzt. Die Terroristen hätten Sprengkörper auf die israelischen Einsatzkräfte geworfen und auf die Soldaten geschossen. Die Armee griff sie auch aus der Luft an. Zudem wurden zwei Sprengstofffabriken im Lager zerstört. Hunderte Gebäude wurden durchsucht.

Palästinensischen Berichten zufolge wurden mehrere Personen bei Verhören durch israelische Einsatzkräfte misshandelt. Die Armee sagte, sie prüfe die Vorwürfe. Medien und Augenzeugen berichteten, dass die Armee erhebliche Zerstörungen im Lager hinterlassen habe.

Das Gesundheitsministerium in Ramallah meldete außerdem, dass ein 29-jähriger Mann bei Zusammenstößen während eines weiteren Militäreinsatzes in Tamun im Norden des von Israel besetzten Westjordanlands getötet wurde. Bei einer weiteren Razzia im Norden des Palästinensergebiets wurde zudem ein israelischer Soldat durch eine Sprengfalle schwer verletzt.

Die israelische Armee führt regelmäßig Razzien im Westjordanland durch, seit Beginn des Gaza-Krieges nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober noch häufiger. Das Militär hatte am Mittwoch mitgeteilt, seitdem 2570 Verdächtige festgenommen zu haben. 1300 davon sollen Verbindungen zur Hamas haben. Seitdem wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Westjordanland auch 311 Palästinenser getötet. 

Im vergangenen Jahr starben nach Ministeriumsangaben insgesamt 502 Palästinenser bei israelischen Militäreinsätzen im Westjordanland, Konfrontationen oder eigenen Anschlägen. 

Pro-iranische Milizionäre bei US-Angriff im Irak getötet

11.25 Uhr: Bei einem US-Luftangriff in Bagdad sind laut Sicherheitskreisen mindestens zwei Mitglieder pro-iranischer Milizen getötet worden. Der Angriff habe eine Einrichtung der sogenannten Volksmobilisierungskräfte im Osten der Stadt getroffen, wurde der Deutschen Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen mitgeteilt. In Propaganda-Kanälen im Internet, die den pro-iranischen Milizen nahestehen, wurde von der Tötung zweier hochrangiger Anführer berichtet. Dort wurde auch ein Video veröffentlicht, das eine Rauchwolke über dem angeblichen Angriffsort zeigen soll.

Es gibt noch kein Bekenntnis zu dem Angriff oder eine offizielle Bestätigung. Jedoch berichteten die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria sowie der Fernsehsender Al-Majadin von einer Explosion und einem Angriff auf eine Einrichtung der Volksmobilisierungskräfte.

Die Lage im Irak ist aufgrund des Gaza-Kriegs und tödlicher Eskalationen auch im Libanon und im Iran äußerst angespannt. Die pro-iranischen Milizen haben im Irak und in Syrien erheblichen Einfluss. Seit Beginn des Gaza-Kriegsvor drei Monaten mehr als 100 Übergriffe auf US-Truppen im Irak und in Syrien verübt.

Vor dem Hintergrund der Besorgnis über eine Verschärfung: Der US-Außenminister macht sich auf den Weg in den Nahen Osten

Donnerstag, 04. Januar 2024, 07.10 Uhr: Laut Informationen aus Washington reist US-Außenminister Antony Blinken aufgrund der Angst vor einer Ausweitung des Konflikts zwischen Israel und der islamistischen Palästinensergruppe Hamas erneut in den Nahen Osten. Blinken wird die Reise am Donnerstagabend antreten und währenddessen unter anderem Israel besuchen, teilten Regierungskreise am Mittwochabend (Ortszeit) mit. Gleichzeitig beschuldigte ein wichtiger Berater des iranischen Präsidenten Israel und die USA, hinter dem Anschlag mit mindestens 95 Todesopfern im Süden des Iran am Mittwoch zu stecken, was Washington energisch zurückwies.

Zu den spezifischen Zielen von US-Außenminister Blinkens Nahost-Reise lagen zunächst keine weiteren Informationen aus Washington vor. Bei seinen vorherigen Reisen in den vergangenen Wochen hatte der US-Chefdiplomat jedoch auch mehrere arabische Länder besucht.

Vor der Bekanntgabe von Blinkens erneuter Nahost-Reise hatte der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, erklärt, dass kein Land “ein Interesse an einer Eskalation” in der Region habe. Zudem wies Miller Äußerungen aus dem Iran zurück, wonach die USA möglicherweise in den Anschlag in der südiranischen Stadt Kerman verwickelt seien. Aussagen in die entgegengesetzte Richtung seien “lächerlich”, sagte Miller. Seine Regierung habe auch “keinen Grund zu der Annahme”, dass Israel mit dem Vorfall zu tun habe.

Am Mittwoch starben bei dem Bombenanschlag in Kerman nahe dem Grab des 2020 von den USA getöteten Generals Kassem Soleimani laut dem Gesundheitsministerium in Teheran mindestens 95 Menschen. Weitere 211 Menschen wurden laut iranischen Staatsmedien verletzt.

Besorgnis vor einer erneuten Eskalation

19.52 Uhr: Nach der Tötung eines Hamas-Anführers in der libanesischen Hauptstadt Beirut will die Regierung im Libanon eine Verschärfung des Konflikts verhindern. Der geschäftsführende Außenminister, Abdallah Bou Habib, sagte dem britischen Radiosender BBC 4 am Dienstagabend, dass seine Regierung mit der Schiitenmiliz Hisbollah spreche, um sie davon abzubringen, selbst zu reagieren.

Die Regierung in Beirut befürchtet eine mögliche Ausweitung des Konflikts. “Wir sind sehr besorgt, die Libanesen wollen nicht hineingezogen werden, selbst die Hisbollah möchte nicht in einen regionalen Krieg hineingezogen werden”, sagte Minister Bou Habib. Er forderte die westlichen Staaten auf, “Druck auf Israel auszuüben, damit es all seine Gewalttätigkeiten und Aktionen einstellt, nicht nur im Libanon, nicht nur in Beirut, sondern auch in Gaza”.

Sogar die USA hatten keine Kenntnisse von dem israelischen Angriff auf den Vize-Anführer der Hamas

19.48 Uhr: Laut dem ITV-Korrespondenten Dan Rivers, der sich auf das US-Außenministerium beruft, hatten die USA keine Kenntnisse von dem bevorstehenden Schlag gegen den stellvertretenden Leiter des Politbüros der islamistischen Hamas, Saleh al-Aruri. Al-Aruri wurde gestern bei einem Angriff in der libanesischen Hauptstadt Beirut getötet.

 

Auswärtiges Amt: Deutsche werden aufgefordert, den Libanon “auf schnellstem Wege” zu verlassen

19.16 Uhr: Aufgrund der Verschärfung der Lage an der israelisch-libanesischen Grenze hat das Auswärtige Amt deutsche Staatsangehörige aufgefordert, den Libanon so schnell wie möglich zu verlassen.

Deutsche, die sich noch im Land aufhalten, sollten sich in der Krisenvorsorgeliste Elefand registrieren und “schnellstmöglich” ausreisen, gab das Auswärtige Amt am Mittwoch auf der Plattform X, vormals Twitter bekannt. “Eine Eskalation an der Grenze zwischenIsrael und Libanon könnte involviert sein“, wurde nach der Sitzung des Krisenstabs der Bundesregierung erklärt.

Armee: Geisel bei israelischem Befreiungsversuch getötet

18.24 Uhr: Ein 25-jähriger Israeli wurde im vergangenen Monat im Gazastreifen während eines Befreiungsversuchs einer israelischen Spezialeinheit getötet. Ein Sprecher der israelischen Armee bestätigte am Mittwoch einen Medienbericht über die Todesumstände des jungen Mannes, der am 7. Oktober aus der Ortschaft Kibbuz Beeri in den Gazastreifen entführt wurde. Es wurde jedoch nicht bestätigt, ob er von den Entführern oder durch Beschuss von israelischen Truppen getötet wurde.

Im vergangenen Monat wurde der Student bereits für tot erklärt. Seine Großmutter und sein Bruder wurden bei dem Angriff, den Terroristen der Hamas und anderer Gruppierungen am 7. Oktober im Grenzgebiet verübt hatten, getötet.

Die bewaffnete Hamas-Gruppierung, die Kassam-Brigaden, hatte im Dezember ein Video veröffentlicht, das den 25-Jährigen zunächst lebend zeigte. Am Ende war eine blutige Leiche zu sehen. Die Kassam-Brigaden hatten behauptet, er sei bei einem israelischen Befreiungsversuch getötet worden.

Insider: Hamas verließ Klinik vor israelischem Angriff

05.12 Uhr: Nach Informationen von Insidern wurde das Al-Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen von Hamas-Kämpfern geräumt, bevor es von den israelischen Streitkräften eingenommen wurde. US-Geheimdienste erhielten Berichten zufolge Informationen, dass die Hamas-Kämpfer den Komplex bereits einige Tage vor der israelischen Operation weitgehend evakuiert und dabei Dokumente und elektronische Geräte zerstört hätten, sagte ein US-Beamter unter Wahrung seiner Anonymität unter Verweis auf Geheimdienstdokumente. Eine als Verschlusssache eingestufte Version lag dem US-Kongress vor.

Alle Neuigkeiten zum Krieg in Israel können Sie auf den nächsten Seiten finden.

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