Tuesday, April 16, 2024
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Ukraine-Update in the Morning: Assault on Awdijiwka! Putin’s Forces Attempt to “Storm the City from All Sides”

Ukraine-Update in the Morning: Assault on Awdijiwka! Putin’s Forces Attempt to “Storm the City from All Sides”

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Russia’s forces are besieging Awdiwjiwka “from all sides”. Even new sectors have been opened. While Ramsan Kadyrow promises new forces to Putin, British farmers support Ukraine with vehicles. What happened in the night in the war against Ukraine.

Ukraine-Update: What happened at night

Assault on Awdijiwka! Putin’s forces attempt to “storm the city from all sides”

Die russischen Streitkräfte intensivieren ihre Angriffe auf die ostukrainische Stadt Awdijiwka, so der Leiter der Militärverwaltung von Awdijiwka, Witali Barabasch, in einem Statement gegenüber dem Medienunternehmen Espreso TV. Seit einiger Zeit hat die Intensität der Auseinandersetzungen zugenommen. „Zwei weitere Sektoren wurden von den Russen eröffnet, um Angriffe zu starten – in Richtung Donezk … und in der sogenannten Industriezone. Der Feind versucht, die Stadt aus allen Richtungen zu stürmen.“

Es wird berichtet, dass in der Stadt nach monatelangen Kämpfen kein einziges Gebäude mehr unbeschädigt ist. Von den etwa 32.000 Einwohnern vor dem Krieg sind weniger als 1500 übrig geblieben, gemäß offiziellen Angaben.

Der Diktator aus Tschechenien, Kadyrow, verspricht Putin 3000 Kämpfer

Ramsan Kadyrow, der Machthaber aus Tschechenien, hat angekündigt, weitere 3000 Kämpfer in die Ukraine zu entsenden, um Putins Truppen zu unterstützen. Kadyrow schrieb auf Telegram: „Sie (die Kämpfer) verfügen über hochwertige Ausrüstung und moderne Waffen. Außerdem sind die Männer sehr kampfbereit und hochmotiviert, um durchgreifende Ergebnisse zu erzielen.“

Im Mai hatte der Machthaber aus Tschechenien verkündet, dass er mehr als 26.000 Kämpfer in die Ukraine geschickt habe. Es ist unwahrscheinlich, dass dies so geblieben ist oder bleiben wird.

Britische Landwirte spenden 35 Fahrzeuge an die ukrainische Armee

Ein überraschender Akteur im Ukraine-Krieg: Britische Landwirte spendeten Fahrzeuge für die Streitkräfte der Ukraine, berichtet das Portal „UkraineWorld“ auf X, vormals Twitter.


Maksym Kozytskyi, der Leiter der Militärverwaltung der Region Lwiw, berichtete, dass die Bauern mehr als 35 Geländewagen gespendet haben. Bilder dieser Autos wurden von „UkraineWorld“ geteilt. Darunter war auch eine gemischte britisch-ukrainische Flagge mit der Aufschrift „We stand with Ukraine“, die über die Frontscheibe eines der Wagen gespannt war.

Fünf Tote nach Unwetter in Region Odessa

Infolge eines schweren Unwetters sind in der südukrainischen Region Odessa mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Weitere 19 Anwohner seien durch den Sturm verletzt worden, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache am Montag. In verschiedenen Regionen des kriegsgebeutelten Landes seien nun 1500 Orte vom Stromnetz abgeschnitten. Selenskyj dankte den Hunderten Helfern, die derzeit im Einsatz seien.

Das Unwetter über dem Schwarzen Meer hatte in der Nacht zum Montag nicht nur an der ukrainischen Küste, sondern auch im Süden Russlands sowie auf der von Moskau völkerrechtswidrig annektierten Halbinsel Krim großen Schaden angerichtet. Medienberichten zufolge wurden auf der Krim mehrere Menschen verletzt, ein 50-jähriger Mann wurde zudem von den Wellen ins Meer gerissen und ertrank. Auch dort gab es Stromausfälle, Überschwemmungen und gesperrte Straßen durch umgestürzte Bäume.

USA: Verhandlungen mit Moskau wären „Kapitulationsmonolog” für Kiew

Die US-Regierung betrachtet Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland zur Beendigung des Kriegs zum jetzigen Zeitpunkt als „sinnlos”. „Wir erkennen keine Anzeichen dafür, dass Russland bereit ist, substantielle, echte Friedensverhandlungen zu führen”,sagte ein Vertreter des US-Außenministeriums. Es scheint so, als ob Kremlchef Wladimir Putin diskutiere, “mindestens ein weiteres Jahr oder noch länger zu warten, bevor er die Möglichkeit eines Endes dieses Krieges in Betracht zieht“.

Aufgrund dessen wäre es für die Ukraine “sinnlos“, entsprechende Verhandlungen mit Russland zu führen, sagte der US-Regierungsvertreter weiter. Es würde in diesem Fall nicht um einen Dialog gehen, sondern um einen “Kapitulationsmonolog“. Die Regierung beharrt weiterhin darauf, keine Entscheidungen über die Köpfe der Ukraine hinweg zu treffen.

Putin befürwortet den Verkauf des Schaeffler-Werks in Russland

Der fränkische Industrie- und Autozulieferer Schaeffler erhält von Kremlchef Putin die Genehmigung, sein Werk in Russland an eine Holdingsgesellschaft seines österreichischen Aufsichtsratsmitglieds Siegfried Wolf zu verkaufen. In einer Erklärung hat Putin den Erwerb des Standorts in Uljanowsk an der Wolga durch die PromAvtoConsult gebilligt. Schaeffler mit Hauptsitz in Herzogenaurach hatte im März – etwa ein Jahr nach Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine – über seine Verkaufsabsichten für das Werk in Russland berichtet.

Teil-Lösung für die Führungskrise der OSZE vor dem Ministertreffen

Russland und die übrigen Mitgliedstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben sich auf Malta als Vorsitzland geeinigt. Demnach wurde wenige Tage vor dem Außenministertreffen eine entscheidende Maßnahme für den Fortbestand der in Wien ansässigen Organisation getroffen, so sprachen diplomatische Kreise.

Die OSZE ist seit dem russischen Angriff auf die Ukraine durch die Veto-Haltung Moskaus blockiert. Russland hatte zuvor Estland als OSZE-Vorsitzland für 2024 aufgrund seiner Mitgliedschaft im Militärbündnis Nato abgelehnt. Nun wurde mit dem neutralen Staat Malta ein Kompromiss am Montag gefunden, wie aus einer Nachricht des nordmazedonischen Außenministers Bujar Osmani auf X (vormals Twitter) hervorging.

Was am Dienstag von Bedeutung ist

Die Außenminister der Nato-Staaten kommen an diesem Dienstag (13.30 Uhr) zu einem zweitägigen Treffen in Brüssel zusammen. Bei den Beratungen im Hauptquartier des Verteidigungsbündnisses wird unter anderem die Lage in der Ukraine thematisiert.

Ukraine-Update vom 27. November – Sturm wütet über Krim und spült russische Stellungen einfach weg

sh, juw/mit Agenturmaterial

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