Tuesday, April 16, 2024
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Ukraine-War – Views and Developments: British Analysts: Russians are not progressing along the Dnipro

Ukraine-War – Views and Developments: British Analysts: Russians are not progressing along the Dnipro

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The Russian armed forces claim to have repelled Ukrainian drone attacks on Russian border regions. Russia’s former President Medvedev once again threatens Ukraine with nuclear weapons. All news about the war against Ukraine in the ticker.

London: Russians are not progressing along the Dnipro

16.49 hours: Russian forces, according to British assessment, are still not making progress in their attacks on a Ukrainian position along the Dnipro river.voranschreitet. Sie seien mit sämtlichen Bemühungen gescheitert, die Ukrainer von dort zu vertreiben, wie das britische Verteidigungsministerium am Samstag in London mitteilte. Es wird angenommen, dass die Russen dort höchstwahrscheinlich im Kräftevergleich überlegen sind.

Die Briten äußerten sich bei X (ehemals Twitter) dahingehend, dass es sehr wahrscheinlich sei, dass die begrenzte Schulung und Koordination der russischen Streitkräfte in diesem Gebiet ihre Offensivfähigkeiten beschränkt. Es ist ein zentrales Ziel der Russen, die Ukraine dazu zu zwingen, sich vom Südufer des Flusses zurückzuziehen.

Die Briten gehen davon aus, dass Russland trotz zunehmender personeller Verluste in den kommenden Wochen seine Angriffe rund um den Ort Krynky im Süden der Ukraine fortsetzen wird. Die Ukrainer haben bisher die Angriffe abgewehrt, haben aber Berichten zufolge Probleme mit Nachschublieferungen, wie das Ministerium in London mitteilte.

Seit fast zwei Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen einen Angriffskrieg Russlands. Teile der ukrainischen Gebiete Donezk, Luhansk, Herson und Saporischschja sind von russischen Truppen besetzt worden. Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit Kriegsbeginn regelmäßig Informationen zum Kriegsverlauf. Moskau wirft London Desinformation vor.

“Lumpen bestrafen”: Russland will Kriegsgegner enteignen

16.14 Uhr: Russlands Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin plant, Kriegsgegner und Staatsfeinde enteignen zu lassen. Ein entsprechender Gesetzentwurf wird an diesem Montag in der Staatsduma eingebracht, wie Wolodin, der ein treuer Gefolgsmann von Kremlchef Wladimir Putin ist, am Samstag in Moskau mitteilte. Laut dem Duma-Chef ist es notwendig, alle “Lumpen zu bestrafen, die unser Land, die Soldaten und Offiziere, die an der militärischen Spezialoperation teilnehmen, mit Schmutz bewerfen”. Militärische Spezialoperation ist die offizielle russische Bezeichnung für Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Das Gesetz ermöglicht es, “Geld, Wertgegenstände und anderes Eigentum zu beschlagnahmen, die verwendet wurden oder bestimmt sind für die Finanzierung von krimineller Tätigkeit gegen die Sicherheit der Russischen Föderation”. Wolodin listet acht Vergehen auf, die zur Enteignung führen können, darunter auch die Forderung und Unterstützung von Sanktionen gegen Russland.

Im Zuge seines Überfalls auf die Ukraine hat Russland mehrere Gesetze erlassen, um Kriegsgegner zu bestrafen, beispielsweise wegen der Diskreditierung der Armee. Zusätzlich zur Beschlagnahmung von Vermögen droht nun auch die Einziehung von Eigentum für diejenigen, die internationale Organisationen, in denen Russland kein Mitglied ist, oder ausländische Behörden unterstützen. “Jeder, der versucht, Russland zu zerstören und Verrat begeht, soll seine gerechte Strafe erhalten und den dem Land zugefügten Schaden mit seinem eigenen Vermögen ersetzen”, sagte Wolodin. Damit droht auch Regierungsgegnern, die aus Russland geflohen sind, der Verlust ihres zurückgelassenen Eigentums. Wolodin nannte auch ausdrücklich Künstler, die sich von Russland aufgrund des Krieges abgewandt haben und etwa die Ukraine unterstützen.

“Die Lage ist schwierig”: Selenskyj-Berater fordert weitere Waffenlieferungen

Samstag, 20. Januar, 06.44 Uhr: Michailo Podoljak, der außenpolitische Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, hat angesichts schwerer Kämpfe mit Russland weitere Waffenlieferungen gefordert. “Die Lage ist schwierig”, sagte Podoljak der “Bild”-Zeitung vom Samstag. “Das Problem in dieser Phase des Krieges besteht darin, dass die Anzahl der Waffen, Drohnen, Granaten und so weiter nicht gleichmäßig verteilt ist”.

ist. Das muss ausgeglichen werden.“

Podoljak wehrte sich erneut gegen Forderungen nach Verhandlungen mit Russland. „Der Krieg wird nach Putins Vorstellungen weitergehen, bis er das gesamte Territorium der Ukraine erobert, bis er die Vorherrschaft in Europa erlangt, bis er andere postsowjetische Territorien erobert hat“, sagte der Präsidentenberater. „Ein Mensch zieht nicht in einen großen Krieg, nachdem er seinen Ruf und seine Beziehungen zerstört hat, wenn er sich mit wenig zufrieden geben will. Das ist Unfug.“

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) telefonierte derweil am Freitagabend mit dem britischen Premierminister Rishi Sunak. „Wir müssen die Ukraine weiter substantiell und nachhaltig im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg unterstützen“, schrieb Scholz im Anschluss im Kurzbotschaftendienst X, früher Twitter. Darin sei er sich mit Sunak einig.

Derzeit gibt es insbesondere große Fragezeichen hinter neuen US-Hilfen für die von Russland angegriffene Ukraine. Grund ist eine Blockade durch die oppositionellen Republikaner im Kongress.

Foto veröffentlicht: Diese Panzer-Crew zerlegte Putins Superpanzer T-90M

19.54 Uhr: Putin bezeichnete ihn als „besten Panzer der Welt“ – doch am 12. Januar zerlegte ein US-Schützenpanzer M2 Bradley den Stolz des russischen Diktators. Eindrucksvoll festgehalten wurde der Kampf in einem von einer Drohne gefilmten Video.

Nun zeigen die Soldaten der 47. mechanisierten Brigade, wie stolz sie auf den Sieg des in der Feuerkraft deutlich unterlegenen Bradley gegen den Russen-Panzer sind und veröffentlichen auf Telegram ein Foto der Crew samt ihres Schützenpanzers. Einer der „Krieger mit Nerven aus Stahl“ sei in Friedenszeiten Lehrer gewesen, der andere habe sich mit Motorradtechnik beschäftigt.

 

Hunderte Bunker zum Schutz gegen Russland: Baltische Staaten wollen Grenze besser sichern

17.21 Uhr: Die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen wollen ihre Grenzen zu Russland und Belarus mit Hunderten Bunkern gegen mögliche Angriffe sichern. Das teilten die Verteidigungsminister der drei EU- und Nato-Länder am Freitag mit.

„Russlands Krieg in der Ukraine hat gezeigt, dass neben Ausrüstung, Munition und Personal auch Verteidigungsanlagen nötig sind, um Estland vom ersten Meter an zu verteidigen“, erklärte der estnische Verteidigungsminister Hanno Pevkur. Die drei Länder sehen sich besonders gefährdet gegenüber möglichen Angriffen. Sie wären aufgrund ihrer Lage im Osten der Ostsee für die Nato schwierig zu verteidigen.

Der Bau der Anlagen soll Medienberichten zufolge 2025 beginnen. Zunächst seien etwa 55 Millionen Euro dafür eingeplant. Der Mitteilung zufolge soll ein System aus Bunkern und Versorgungslinien angelegt werden. In Friedenszeiten sollten weder Stacheldraht noch Minen oder Betonklötze zum Stoppen von Panzern an der Grenze gelegt werden. Sie würden aber in der Nähe in Bereitschaft gehalten, hieß es.

Russe wollte sich ukrainischer Armee anschließen: mehr als acht Jahren Haft

16.29 Uhr: In Russland ist ein 61-Jähriger wegen des Vorwurfs, sich der ukrainischen Armee anschließen zu wollen, zu mehr als acht Jahren Haft verurteilt worden. Der ehemalige Pilot habe sein Vorhaben nicht umsetzen können, erklärte das Gericht in der sibirischen Region Chakassien am Freitag. Wegen „Staatsverrats“ verhängte es eine Haftstrafe von acht Jahren und einem Monat.

Die Staatsanwaltschaft hatte angegeben, der Ex-Pilot habe in die Ukraine reisen wollen, um dort „gegen die russische Armee zu kämpfen“. Nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation sagte der 61-Jährige, dass er den Konflikt in der Ukraine ablehne. Er habe aber bestritten, „auf der Seite von irgendjemanden“ dort kämpfen zu wollen.

Der in der ukrainischen Stadt Odessa geborene Mann war zuvor bereits dafür verurteilt worden, im März 2022 ein Banner zur Unterstützung der russischen Armee beschmiert und die Worte „Ruhm der Ukraine“ an eine Wand geschrieben zu haben.

mmo, al, ja, til, pip, shu, ter, daz, fil, sca, wop, lro, juw/mit Agenturmaterial

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