Sunday, April 14, 2024
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War in Ukraine – Opinions and Progressions: ZDF Journalists injured in Russian attack on Kharkiv

Putin: “There is no power that could divide us”

2:31 PM: The Russian President Vladimir Putin has invoked unity and perseverance of the Russians for the New Year. “We have shown more than once that we can solve the most difficult tasks and never back down, because there is no power that could divide us,” said the Kremlin chief in his television address. It was initially broadcast in Russia’s Far East as the Chukotka and Kamchatka peninsulas welcomed the new year. The address will then be shown in each subsequent time zone of the giant empire shortly before midnight, until Moscow, the capital, takes its turn at 10:00 p.m. CET.

For the Russians, it is the second New Year’s Eve in the war ordered by Putin against neighboring Ukraine. On the eve of the New Year, there were first major losses of Russian civilians with more than 20 dead in Belgorod on the border with Ukraine. However, the president did not address this during his appearance against the backdrop of the wintry Kremlin. His spokesman Dmitry Peskov also denied, according to the Ria Novosti news agency, that anything had been changed in the pre-recorded address.

Putin (71) thanked the soldiers in action. They stand on the front lines in the fight “for truth and justice”. He wished the families in Russia all the best for the new year. “We are one country, one big family,” said Putin. “We ensure the self-confident development of our homeland, the well-being of our citizens; we will become even stronger.”

ZDF team injured in Russian attack on hotel

Sunday, December 31, 1:13 PM: In a Russian missile attack on a hotel in the eastern Ukrainian city of Kharkiv, a ZDF team, including ZDF reporter Alica Jung, was also hit on Saturday. The seven-member team was in the Kharkiv Palace Hotel at the time of the shelling, when the missile hit the building. The Ukrainian translator was hit by debris and seriously injured, and a security guard was also injured. The Kharkiv Palace is a hotel mainly used by journalists because it has a bunker.

ZDF Editor-in-Chief Bettina Schausten: “This is another attack by Russia on the free press. We hope that the injured colleagues recover quickly. ZDF will continue to report on the war against the Ukrainian civilian population.”

ZDF reporter Alica Jung: “It is evident that there is no safe place left in Ukraine.”

ZDF has been reporting continuously on the Russian war of aggression in Ukraine for almost two years. Previously, hotels where journalists and NGO workers were staying had also been targeted by Russian attacks.

At least 16 injured after Russian attacks on Kharkiv

8:27 PM: Officially, at least 16 people were injured as a result of Russian missile attacks on the eastern Ukrainian city of Kharkiv. A residential building in the city center was hit, Mayor Ihor Terechov wrote on Telegram on Saturday evening. Several people were taken to hospitals.

The Ukrainian Air Force also stated that the Russian army had launched combat drones again. Warnings were issued for the regions of Kherson, Mykolayiv, and Dnipropetrovsk, among others.

Following Ukrainian attacks on Belgorod, Russia threatens “punishment”

5:25 PM: Following Ukrainian attacks on the Russian border region

Russisches Verteidigungsministerium droht mit “Bestrafung” nach Angriff auf Belgorod

Das russische Verteidigungsministerium hat im Onlinedienst Telegram erklärt, dass der Angriff auf die Stadt Belgorod nicht “ungestraft” bleiben werde, und mit “Bestrafung” gedroht. Berichten zufolge konnten die Verteidigungskräfte “die meisten” Raketen abfangen, die auf die Stadt gerichtet waren.

Am Samstag meldeten die russischen Behörden mehrere ukrainische Angriffe auf Grenzregionen. Bei dem Angriff auf die russische Stadt Belgorod wurden laut Moskau 18 Menschen getötet und 111 weitere verletzt.

Ukraine meldet 18 Tote durch größeren Angriff auf Russische Grenzregion Belgorod

16.31 Uhr: Die Behörden der russischen Grenzregion Belgorod berichteten von einem größeren ukrainischen Angriff mit mehreren Toten. Nach Angaben der Russlands Zivilschutzbehörde auf Telegram wurden 18 Menschen, darunter mehrere Kinder, durch den Beschuss des Zentrums der gleichnamigen Gebietshauptstadt Belgorod getötet. Zusätzlich wurden 111 Menschen verletzt. Unabhängige Bestätigungen der Angaben gab es zunächst nicht. Es gab bisher keine offizielle Reaktion vonseiten Kiews.

Präsident Wladimir Putin wies den russischen Gesundheitsminister Michail Muraschko an, mit einem Team nach Belgorod zu fliegen. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte dies vor Journalisten laut Agentur Interfax.

Zwischenzeitlich wurden die Bewohner von Belgorod aufgefordert, sich in Schutzkellern zu verstecken. Es gab auch Beschwerden darüber, dass mehrere Luftschutzräume anscheinend abgesperrt und nicht zugänglich waren.

In sozialen Netzwerken wurden Videos geteilt, auf denen zahlreiche Rauchsäulen, brennende Autos und beschädigte Hausfassaden zu sehen sind. Einige Aufnahmen zeigten auch Explosionsgeräusche und schreiende Menschen. Medienberichten zufolge handelte es sich um den schwersten Beschuss von Belgorod seit dem russischen Überfall auf die Ukraine vor knapp zwei Jahren.

Belgorod, gelegen nahe der Grenze, ist immer wieder von den Kampfhandlungen betroffen; allerdings stehen die Schäden und Opferzahlen in der Regel in keinem Verhältnis zu denen in der von Russland angegriffenen Ukraine. Erst in der Nacht zum vergangenen Freitag hatte Russland das Nachbarland mit dem bisher schwersten Angriff überzogen. Laut offiziellen ukrainischen Angaben wurden dabei mindestens 39 Menschen getötet.

Zahl der Toten in Ukraine steigt nach russischem Großangriff weiter

15.24 Uhr: Nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine in der Nacht auf Freitag ist die Zahl der Toten weiter angestiegen. Bisher seien 39 Todesopfer und 120 Verletzte registriert, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstagnachmittag auf Telegram mit.

Er bezeichnete den Angriff erneut als “Terroranschlag” durch Russland, das seit fast zwei Jahren einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt. Fast 120 Städte und Dörfer seien insgesamt von der Angriffswelle beschädigt worden. Die Aufräumarbeiten dauerten an, erklärte der Staatschef und dankte allen Rettern.

Der Angriff Russlands auf das Nachbarland mit knapp 160 Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen verschiedener Typen innerhalb einer Nacht war der schwerste seit Kriegsbeginn.

Bislang nicht abgefangen: Ukraine hat bisher keine Antwort auf russische Super-Rakete

12.06 Uhr: Der Ukraine zufolge setzte Russland bei dem großflächigen Raketen-Bombardement auch Ch-22-Raketen ein.

Die Ch-22-Rakete stellt für die Ukraine eine große Herausforderung dar. Bisher sei es nicht gelungen, eine dieser Raketen abzufangen, erklärte Juri Ihnat, Sprecher der ukrainischen Luftwaffe, im Fernsehen.

“Die Ch-22-Rakete fliegt mit einer Geschwindigkeit von viertausend Kilometern pro Stunde, sie erreicht ihr Ziel meist auf einer ballistischen Flugbahn, so dass spezielle Mittel erforderlich sind, um sie abzufangen”, sagte Ihnat weiter. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit ist es besonders schwierig, diese abzufangen. Sie fliegt drei Mal schneller als die Kalibr-Raketen, die ebenfalls von Russland eingesetzt werden.

Die Ukraine verfügt nicht über genügend Patriot-Luftabwehrsysteme, um die Ch-22-Raketen abzufangen. Zusätzlich machen die große Anzahl an Raketen und Drohnen, die Russland bei den gestrigen Angriffen einsetzte, das Abfangen aller Flugkörper besonders schwierig.

mmo, al, ja, til, pip, shu, ter, daz, fil, sca, wop, lro, juw/mit Agenturmaterial

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