Monday, April 15, 2024
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America abstained: Resolution adopted: UN Security Council calls on Israel to cease-fire in Gaza

Negotiations for the release of Hamas hostages – Thailand hopes for a quick breakthrough

16.18 hours: In the Gaza war, negotiations for the release of hostages in the hands of the Islamist Hamas and for a several-day ceasefire continue. Currently under discussion is the release of at least 50 women and children and a three to five day ceasefire, said a person familiar with the negotiations to the German Press Agency on Thursday.

Thailand’s government has received assurance from the radical Islamic Hamas that 25 Thais abducted from Israel to the Gaza Strip are “safe”. Thai politician Lepong Syed, involved in the negotiations for the release of the hostages, said on Thursday in Bangkok that Hamas would only release the hostages if Israel agrees to a ceasefire. Nevertheless, he hopes for a release in “less than ten days”.

Israel uses bulldozers against Hamas at Al-Shifa Hospital in the Gaza Strip

Thursday, November 16, 2023, 06:57 AM: According to Hamas, the Israeli army used bulldozers at the Al-Shifa Hospital in the Gaza Strip on Thursday. “Israeli bulldozers have destroyed parts of the southern entrance,” said the Hamas-controlled Ministry of Health. In response to a request from the AFP news agency, the Israeli army stated that there is currently an operation on the hospital grounds. “This evening, we are conducting a targeted operation at Al-Shifa Hospital. We are advancing,” said the responsible Major General Jaron Finkelman on the army’s Telegram channel.

There was already an Israeli military operation at the hospital on Wednesday. Afterwards, the army withdrew soldiers and tanks to reposition them around the area. The attack on the clinic in the context of the war between Israel and the radical Islamist Palestinian organization Hamas had sparked intense international criticism.

A journalist trapped in the hospital and in contact with AFP reported that soldiers fired into the air and urged young men to surrender as they stormed the hospital at night.

According to the UN, around 2300 people are in the building complex, where devastating conditions prevail. According to Israel, Hamas has set up a command center in tunnels under the hospital grounds – an assessment shared by the USA and rejected by Hamas.

On October 7, hundreds of Hamas fighters infiltrated Israel and committed atrocities mostly against civilians. According to Israeli reports, about 1200 people were killed in Israel and around 240 people were abducted as hostages to the Gaza Strip.

As a result, Israel began to massively attack targets in the Gaza Strip. According to Hamas, which cannot be independently verified, around 11,500 people have been killed in the Palestinian territory since then.

Israel: No humanitarian cease-fires without hostage release

22.52 hours: Israel rejects longer humanitarian cease-fires in the Gaza war as long as 239 hostages are in the hands of the Islamist terrorist organization Hamas. The Israeli Foreign Ministry stated this Wednesday evening in response to a Gaza resolution from the UN Security Council calling for days of cease-fires.

“Israel calls on the UN Security Council and the international community to decisively demand the release of all Israeli hostages, as stipulated in the resolution,” the Foreign Ministry in Jerusalem said. “Israel expects from the UN Security Council,sterben die Hamas klar zu verurteilen und die Bedeutung, eine neue Sicherheitslage im Gazastreifen zu schaffen, zum Ausdruck zu bringen.“

Resolution des Weltsicherheitsrats mit Forderung nach Waffenruhe in Gaza beschlossen

21.46 Uhr: Der Weltsicherheitsrat hat eine Resolution zu Gaza verabschiedet, in der die Forderung nach tagelangen Feuerpausen enthalten ist. Das mächtigste UN-Gremium einigte sich am Mittwoch nach langen Verhandlungen in New York auf diese gemeinsame Entscheidung. Die USA verzichteten auf ein Veto und enthielten sich, ebenso wie Russland und Großbritannien. 12 der insgesamt 15 Mitgliedstaaten stimmten für den Text. Resolutionen des Sicherheitsrats sind völkerrechtlich bindend und können somit eine internationale Wirkung entfalten.

Vor der Abstimmung war unklar, ob die USA als engster Verbündeter Israels die Annahme der Resolution akzeptieren würden. Im Oktober hatte Washington sein Veto gegen einen Entwurf eingelegt, unter anderem weil er das Recht auf Selbstverteidigung Israels nicht betonte. Der nun angenommene Beschluss geht ebenfalls nicht darauf ein, genauso wenig wie auf eine Verurteilung des Massakers, das die Hamas am 7. Oktober verübt hat.

Geisel bringt Baby in der Gewalt der Hamas zur Welt

21.28 Uhr: Laut israelischen Informationen hat eine weibliche Geisel, die in den Händen der islamistischen Terrororganisation Hamas ist, ein Baby zur Welt gebracht. Sara Netanjahu, die Ehefrau des israelischen Ministerpräsidenten, teilte dies am Mittwoch in einem Brief an Jill Biden, die Ehefrau des US-Präsidenten, mit. Sie schrieb als Mutter an eine andere Mutter, hieß es in dem Brief von Netanjahu.

Sara Netanjahu schrieb in dem Brief, dass sich unter den von der Hamas festgehaltenen Geiseln auch 32 Kinder befänden, eines davon sei zehn Monate alt. „Eine der entführten Frauen war schwanger“, schrieb sie zudem. „Sie hat ihr Baby in der Gewalt der Hamas zur Welt gebracht. Man kann sich nur vorstellen, was in dieser jungen Mutter vorgeht, während sie mit ihrem Neugeborenen von diesen Mördern festgehalten wird.“

Armee fordert Bewohner im Süden des Gazastreifens auf, zu evakuieren

20.59 Uhr: Nach Medienberichten hat die israelische Armee erstmals seit Beginn des Gaza-Konflikts auch Bewohner des südlichen Gazastreifens aufgefordert, ihre Wohnorte zu verlassen. Der Armeesender und die Nachrichtenseite ynet berichteten am Mittwoch, dass in arabischer Sprache Flugblätter im östlichen Teil der Stadt Chan Junis verteilt wurden. Darin wurden die Bewohner dazu ermutigt, sich in Sicherheit zu bringen, da die Armee nicht wolle, dass Zivilisten zu Schaden kommen. Es wurde auch dort mit einem Einsatz gegen die islamistische Hamas gerechnet. Ein Militärsprecher sagte auf Anfrage, man könne sich nicht zu operativen Aktivitäten äußern.

Israelische Armee entdeckt Hamas-Waffen in Schifa-Klinik

20.22 Uhr: Die israelische Armee hat laut einem Militärsprecher im Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen Waffen gefunden. Der Einsatz in der Klinik dauere noch an, sagte Hagari am Mittwochabend. In einer Abteilung der Klinik sei ein Zimmer mit spezieller Technologie und Kampfausrüstung der islamistischen Hamas gefunden worden, sagte er. In einer anderen Abteilung sei ein Einsatzzentrum der Hamas entdeckt worden. Die Funde belegen laut Hagari eindeutig, dass Schifa für militärische Zwecke missbraucht wurde, im klaren Gegensatz zu internationalem Recht. Der Einsatz werde so lange fortgesetzt, wie nötig.

„Schifa ist ein Symbol, keiner von der Hamas-Führung hätte sich vorstellen können, dass wir dort hingelangen“, sagte Hagari. Nach dem Massaker am 7. Oktober seien dort 200 Hamas-Terroristen untergekommen, die an den Gräueltaten beteiligt waren.

Der Armeesprecher Jonathan Conricus zeigte sich in einem Video hinter einem versteckten MRT-Gerät.

Eine Tragetasche enthielt ein Sturmgewehr, Munition, Granaten und eine Uniform. In einem anderen Schrank wurden weitere Waffen entdeckt, so erklärte er. Eine Ausstattung trug die Beschriftung des bewaffneten Hamas-Arms, den Kassam-Brigaden. Zahlreiche nachrichtendienstlich relevante Informationen wurden ebenfalls aufgedeckt. Gegenwärtig werden alle Funde gründlich untersucht.

Die Angaben der Armee waren vorerst nicht unabhängig überprüfbar. Die Hamas leugnete die Berichte als „offensichtliche Lüge und Farce“. Israelische Bodentruppen waren in der Nacht zum Mittwoch in das größte Krankenhaus im Gazastreifen eingedrungen. Es gab Berichte von stundenlangen Kämpfen in der Klinik.

Israels Streitkräfte hofften zudem darauf, im Klinikkomplex zumindest Informationen über den Verbleib der am 7. Oktober bei der Hamas-Terrorattacke aus Israel verschleppten Geiseln zu erhalten. Dazu gab es jedoch zunächst keine Angaben.

Israel: Soldaten haben Babynahrung und Brutkästen in Klinik gebracht

10.04 Uhr: Bei ihrem nächtlichen Einsatz gegen Hamas-Terroristen im Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen brachten israelische Bodentruppen am Mittwoch nach eigenen Angaben auch Brutkästen, Babynahrung und medizinische Hilfsgüter in die Klinik. Die Armee teilte mit, dass der „präzise und gezielte“ Militäreinsatz auch am Morgen weitergeführt wurde.

Vor dem Einmarsch in die größte Klinik des Gazastreifens gerieten die Soldaten gemäß Angaben des Militärs am Mittwoch in Kontakt mit Sprengkörpern und mutmaßlichen Terroristen. Bei einem Gefecht wurden demnach mutmaßliche Terroristen getötet.

Auf Basis von Geheimdienstinformationen behauptete das Militär, dass die Islamistenorganisation Hamas “terroristische Aktivitäten” aus der Klinik heraus steuert. Israel ist überzeugt, dass sich unter dem Gelände eine Kommandozentrale der Hamas befindet. Die Palästinenserorganisation bestreitet das.

Im Schifa-Krankenhaus im Norden des abgeriegelten Küstenstreifens waren zuletzt sieben Neugeborene nach dem Abschalten von Sauerstoffgeräten wegen Spritmangels für Stromgeneratoren gestorben, wie das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium angab. Die Angaben waren nicht unabhängig überprüfbar. Das UN-Nothilfebüro OCHA teilte mit, dass sich unter anderem 36 Frühchen in akuter Lebensgefahr befinden, da sie auf Brutkästen und somit auf Strom angewiesen sind.

 

Alle neuesten Informationen zum Angriffskrieg in Israel finden Sie auf den nächsten Seiten.

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