Sunday, April 14, 2024
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Conflict in Middle East: Hamburg Court Lifts Ban on Spontaneous Pro-Hamas Demonstrations

Family of Israeli captive confirms her death after failed rescue attempt

16.48 PM: The family of an Israeli captive in Gaza confirmed her death in a failed army operation to free her. “With great sorrow and broken hearts, we announce that Sahar Baruch was murdered,” the Forum of Families of the Hostages and Kibbutz Beeri said in a joint statement on Saturday. The 25-year-old’s brother was already killed in the major attack by the radical Islamic Hamas on Israel on October 7.

The kibbutz, located just a few kilometers from the Gaza Strip, was the scene of one of the worst massacres committed by Hamas fighters and their allies in their attack on Israel on October 7. In Beeri alone, 80 out of 1110 residents were killed, many others were abducted to the Gaza Strip, including Sahar Baruch.

The Israeli army admitted on Friday to a failed operation to free hostages. Two soldiers were severely injured and “numerous terrorists were killed,” but no hostage was freed. The army did not comment on their fate.

Hamburg Court lifts ban on spontaneous pro-Hamas demonstrations

15.51 PM: The Hamburg Administrative Court has lifted the ban on spontaneous demonstrations in support of Hamas or its attacks on Israel. The police as the assembly authority accepts the court’s decision and will not further enforce the general order with immediate effect, a police spokesperson said on Friday.

Israel’s army continues bombardment in the Gaza Strip

Friday, December 8, 08:53 AM: The Israeli army has continued its bombardment of targets in the Gaza Strip. About 450 targets on the ground, from the air, and from the sea were attacked over the past day, the army said on Friday morning. The troops are still identifying and destroying tunnel shafts, weapons, and other infrastructure used by terrorists. Additionally, naval and intelligence capabilities of the Islamist Hamas were targeted from the sea with precision ammunition during the night.

In the southern city of Khan Yunis, considered a stronghold of Hamas under its leader Jihia al-Sinwar, his terrorists were targeted from the air with precision strikes, it was reported. The air force’s targeted strikes lasted for two hours.

Sinwar, along with Mohammed Deif, commander of the armed wing of the Hamas terrorist organization, is considered the planner of the unprecedented massacre in Israel on October 7, resulting in about 1200 Israelis killed and around 240 people abducted to the Gaza Strip. Israel’s army is now seeking to trace both men.

Approximately 70 trucks carrying aid arrive in the Gaza Strip

21.24 PM: According to aid workers, new relief shipments for the distressed population have arrived in the Gaza Strip on Thursday. 69 trucks carrying essential aid items entered the blockaded coastal area through the Rafah border crossing, the Palestinian Red Crescent reported on X.

Vorräte waren beladen gewesen.

Vor dem Krieg transportierten täglich rund 500 Lastwagen mit humanitären Gütern in das Gebiet. Seit die islamistische Hamas 2007 die Kontrolle über den Gazastreifen gewaltsam übernommen hat, hat Israel eine Blockade des Küstengebiets verschärft, die Ägypten unterstützt. Nach dem Massaker von Hamas-Terroristen in Israel am 7. Oktober wurde das Gebiet komplett abgeriegelt.

Empörte Zivilisten im Gazastreifen hatten am Mittwoch UN-Hilfslieferungen geplündert. Sie werfen dem UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA vor, notleidenden Einwohnern nicht ausreichend zu helfen. Das Hilfswerk sprach von einem „besorgniserregenden Zeichen, dass die zivile Ordnung zusammenbricht“. Viele Menschen seien verzweifelt. Vorwürfe, dass UNRWA Hilfsgüter horte, seien „falsch, unredlich und nicht hilfreich“.

Augenzeugen hatten zuvor berichtet, dass Mitglieder der islamistischen Hamas Hilfslieferungen von Lastwagen gestohlen und in ihren Autos mitgenommen hatten, teilweise mit Waffengewalt.

Die UN beklagen, dass wegen der heftigen Kämpfe weniger Hilfe in den Süden des Gazastreifens gelangt.

Nach Angaben des UNRWA gibt es mittlerweile fast 1,9 Millionen Binnenvertriebene in dem Küstenstreifen – bei mehr als 2,2 Millionen Bewohnern insgesamt. Die Organisation warnt, sie komme angesichts der dramatischen Lage nicht mehr mit der Versorgung der Einwohner hinterher.

Israelische Armee umstellt Haus des Hamas-Chefs

07.56 Uhr: Laut dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat die israelische Armee das Haus des Chefs der islamistischen Hamas im Gazastreifen umstellt. Jihia al-Sinwar könne fliehen, sagte Netanjahu am Mittwochabend nach Angaben seines Büros, „aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn finden“. Sinwars Haus befindet sich Berichten zufolge in Chan Junis. Die israelische Armee hat ihre Angriffe im Gazastreifen kürzlich auch auf die größte Stadt im Süden des abgeriegelten Küstenstreifens, ausgeweitet. Sie gilt als eine Hochburg der Hamas.

Experten vermuten, dass sich die Führung sowie auch Tausende Mitglieder der Hamas in dem weit verzweigten Tunnelnetz unterhalb des Gazastreifens verschanzt haben könnten. Sinwar sei nicht über der Erde, sondern im Untergrund, sagte auch Israels Armeesprecher Daniel Hagari am Mittwochabend. Nähere Angaben dazu wollte er nicht machen. Es sei die Aufgabe des Militärs, Sinwar zu töten.

Sinwar war 1988 wegen Mordes an vier mutmaßlichen Kollaborateuren und zwei israelischen Soldaten von Israel verurteilt worden. Er verbrachte mehr als zwei Jahrzehnte in israelischer Haft. 2011 kam Sinwar als einer von mehr als 1000 palästinensischen Häftlingen im Gegenzug für den in den Gazastreifen entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit frei. 2017 wurde er dann Hamas-Chef im Gazastreifen.

Seit dem Massaker der Hamas und anderer Gruppierungen im israelischen Grenzgebiet, bei dem am 7. Oktober rund 1200 Menschen getötet wurden, steht Sinwar ganz oben auf Israels Abschussliste.

Israel erlaubt Einfuhr von mehr Treibstoff in den Gazastreifen

Donnerstag, 07. Dezember, 00.05 Uhr: Israel erlaubt die Einfuhr von mehr Treibstoff in den Süden des Gazastreifens. Das Sicherheitskabinett habe am Mittwochabend einer entsprechenden Empfehlung des Kriegskabinetts zugestimmt, teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Eine Erhöhung der erlaubten Mindestmenge sei erforderlich, „um einen humanitären Zusammenbruch und den Ausbruch von Epidemien zu verhindern“, hieß es weiter. Unklar war zunächst, um wie viel die Treibstoffmenge, die täglich in den Gazastreifen gebracht werden darf, konkret erhöht werden soll.

UN-Generalsekretär warnt vor Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung im Gazastreifen

23.21 Uhr: UN-Generalsekretär António Guterres hat inIn einem Brief an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wurde vor einem möglichen Kollaps der öffentlichen Ordnung im Gazastreifen gewarnt. Antonio Guterres erklärte in dem Schreiben, dass die öffentliche Ordnung aufgrund der verzweifelten Lage bald völlig zusammenbrechen könnte, sodass selbst eine begrenzte humanitäre Hilfe unmöglich würde. Er warnte zudem, dass die humanitären Bedingungen inmitten des Konflikts zwischen Israel und der Hamas sich schnell zu einer Katastrophe mit potenziell unumkehrbaren Folgen für die Palästinenser insgesamt entwickeln könnten.

Guterres berief sich in seinem Schreiben auf Artikel 99 der Charta der Vereinten Nationen, der besagt, dass der Generalsekretär dem Sicherheitsrat jede Angelegenheit zur Kenntnis bringen kann, die seiner Meinung nach die Aufrechterhaltung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit gefährden könnte. Die rotierende Präsidentschaft des UN-Sicherheitsrates liegt derzeit bei Ecuador.

### Söder plant nächste Woche eine Reise nach Israel
Um ein klares Bekenntnis zu Israel und jüdischem Leben abzulegen, plant Bayerns Ministerpräsident Markus Söder nächste Woche eine Reise nach Israel. „Meine erste Reise als Ministerpräsident wird nächste Woche nach Israel erfolgen“, sagte der CSU-Chef in seiner ersten Regierungserklärung in der neuen Legislaturperiode im Landtag.

### Thunberg erhebt schwere Anschuldigungen gegen Israel
Klimaaktivistin Greta Thunberg und weitere Mitglieder der schwedischen Fraktion der Klimaschutzgruppe Fridays for Future haben Israel Völkermord im Gazastreifen vorgeworfen. Sie betonten, dass Völkermord weder Selbstverteidigung noch verhältnismäßig sei. Thunberg und ihre Mitverfasser bekräftigten, dass sie nur für Fridays for Future in Schweden sprechen.

### Israelische Offiziere äußern sich über Verhältnis von getöteten Hamas-Terroristen zu getöteten Zivilisten
In einem Gespräch mit Journalisten äußerten sich zwei hochrangige israelische Offiziere über das Verhältnis von getöteten Hamas-Terroristen zu getöteten Zivilisten. Laut einem Bericht von Ntv sagten die Offiziere, für jeden getöteten Terroristen würden zwei Zivilisten sterben. Die Hauptschuld dafür gaben sie allerdings den Hamas, die Zivilisten als menschlichen Schutzschild nutzen. Sie betonten, dass dies Teil der grundlegenden Strategie sei.

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