Monday, April 15, 2024
Google search engine
HomeAuslandConflict in the Middle East: First shipping company suspends voyages in the...

Conflict in the Middle East: First shipping company suspends voyages in the Red Sea after missile attacks

First shipping company suspends voyages in the Red Sea

16.58 hours: Maersk, the shipping company, will cease its maritime journeys in the Red Sea. This was reported by the British BBC. The increased attacks on freighters in the region are the reason for this step.

Israel: Hamas seizes aid deliveries in the Gaza Strip

15.40 hours: Israel accuses Hamas of stealing aid deliveries meant for the civilian population in the Gaza Strip. The office of Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu stated on Friday that it is shameful that international aid organizations have not condemned this.

Eyewitnesses also reported that members of Hamas had stolen aid deliveries from trucks and taken them in their cars, sometimes using force.

Since Israel has been inspecting aid deliveries at the Kerem Shalom border crossing for a few days, the country has more than doubled its capacities. Previously, aid transports were exclusively scrutinized at the smaller Nitzana crossing between Israel and Egypt. Israel deems the inspection necessary to prevent weapons smuggling to Hamas. Subsequently, the trucks must travel to Rafah in Egypt and only then proceed to the Gaza Strip. Items permitted for delivery include water, food, and tents.

EU, Canada, and Australia demand an end to settler violence from Israel

14.56 hours: Twelve EU states, along with Canada and Australia, urge Israel to halt the violence by Israeli settlers in the West Bank. “The increase in violence by extremist settlers against Palestinians is unacceptable,” stated the British government. This was reported by “Tagesschau” on Friday afternoon.

Since the beginning of October, settlers have committed more than 340 attacks. Eight Palestinian civilians have been killed, and more than 80 have been injured. Additionally, around 1,000 Palestinians have been displaced from their homes.

It is stated in the joint declaration that Israel must protect the Palestinian civilian population in the West Bank. Furthermore, it is demanded that perpetrators must be brought to justice. “We reaffirm our position that Israeli settlements in the occupied West Bank are illegal under international law and remind Israel of its international legal obligations.”

Body of a French-Israeli hostage recovered in the Gaza Strip

06.55 hours: Israeli soldiers have retrieved the body of a French-Israeli hostage in the Gaza Strip. The remains of the 28-year-old Elya Toledano have been brought back to Israel, the army announced on Friday.

Toledano was abducted by Hamas fighters on October 7 while attending a music festival in the Negev Desert with his girlfriend, French dual national Mia Shem. Shem was released at the end of November during the ceasefire between Israel and the radical Islamic Hamas.

Israeli Army: “Have new methods for killing Hamas terrorists”

Friday, December 15, 01.19 hours: According to a spokesman, the Israeli army is now deliberately targeting Hamas terrorists in the tunnels beneath the Gaza Strip using explosives. “We have new combat methods that we will use to kill terrorists,” stated Israeli army spokesman Daniel Hagari on Thursday evening. Hamas terrorists, especially their leaders, are hiding in their underground tunnels. “We will penetrate, place explosives in locations we know the terrorists use”häufig frequentieren und auf den passenden Zeitpunkt warten, um sie unter der Erde zu eliminieren”, äußerte Hagari. “Die Terroristen werden unter der Erde nicht sicher sein.

Unterhalb des Gazastreifens erstreckt sich über zahlreiche Kilometer ein komplettes Netzwerk aus Tunneln, in denen gemäß Israel viele Terroristen der islamistischen Hamas Unterschlupf finden und auch Geiseln aus Israel gefangen halten. Um israelischen Bombardements aus der Luft standzuhalten, erstrecken sich manche Tunnel Dutzende Meter unter die Erde. Die Terroristen nutzen sie gleichzeitig dazu, aus dem Nichts aufzutauchen und heimtückisch anzugreifen. Viele Tunnel sind mit Sprengfallen versehen, um israelische Soldaten, die dort eindringen, zu töten.

USA fordert Vorgehen mit „niedrigerer Intensität“ bei Besuch in Israel

20.15 Uhr: Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, hat nach Angaben des Weißen Hauses mit der israelischen Führung über einen eventuellen Übergang zu militärischen „Operationen geringerer Intensität“ in Gaza gesprochen. Dies sei ein Thema für „irgendwann in der nahen Zukunft“, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, am Donnerstag in Washington. „Ich möchte mich nicht auf einen bestimmten Zeitpunkt festlegen.“ Man wolle der islamistischen Hamas auch nicht mitteilen, was in den den kommenden Wochen oder Monaten auf sie zukommen werde. Wie eine solche militärische Operation aussehen könnte, sagte Kirby nicht und verwies auf die israelische Regierung.

Sullivan hatte bei seinem Besuch in Israel unter anderem Regierungschef Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Joav Galant getroffen. Galant hatte die USA auf einen noch „mehr als ein paar Monate“ dauernden Krieg gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen eingeschworen. Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in dem Küstengebiet aufgrund des Kriegs war Israel zuletzt international immer mehr unter Druck geraten – auch aus den USA.

Augenzeugen: Israel bietet in Gaza Geld für Hinweise zu Hamas-Führern

14.11 Uhr: Israels Militär bietet Augenzeugen zufolge Bewohnern des Gazastreifens Geld für Informationen zu Hamas-Führern. Demnach verteilt die Armee Flugblätter, auf denen sie unter anderem für Hinweise zum Chef der Islamistenorganisation im Gazastreifen, Jihia Sinwar, 400.000 US-Dollar (rund 366.000 Euro) bietet. Für dessen Bruder Mohammed Sinwar stellt das Militär demnach 300.000 US-Dollar (knapp 275.000 Euro), für Mohammed Deif, den Kommandeur des bewaffneten Hamas-Arms, den Kassam-Brigaden, 100.000 US-Dollar (knapp 92.000 Euro) in Aussicht. Die Führungsspitze der islamistischen Palästinenserorganisation steht seit dem Massaker am 7. Oktober ganz oben auf der Abschussliste Israels.

Israel: Dutzende Terroristen bei Krankenhaus in Gaza festgenommen

Donnerstag, 14. Dezember, 13.44 Uhr: Israels Armee hat nach eigenen Angaben Dutzende Terroristen rund um das Krankenhaus Kamal Aduan im Norden des Gazastreifens festgenommen. Das Militär veröffentlichte am Donnerstag Aufnahmen, die bewaffnete palästinensische Männer zeigen, die mit erhobenen Händen das Krankenhaus verlassen. Auf Fotos und Videos waren mehrere Männer mit freiem Oberkörper zu sehen, die Waffen über den Kopf halten und diese sowie ihre Ausrüstung daraufhin niederlegen.

Israelische Truppen hätten zuvor in Zusammenarbeit mit dem Inlandsgeheimdienst Schin Bet in den vergangenen Tagen ein von Hamas-Terroristen genutztes Gebäude in der Nähe des Krankenhauses ausfindig gemacht, hieß es in einer Mitteilung. Das Militär fand bei dem Einsatz zudem Waffen.

Die insgesamt rund 70 Männer hätten sich ergeben und seien nach den Festnahmen einer Geheimdiensteinheit der Armee sowie der israelischen Sicherheitsbehörde übergeben worden, hieß es weiter. Die Armeeangaben sind derzeit nicht unabhängig überprüfbar.

„Nichts wird uns aufhalten“: Netanjahu will Gaza-KriegFortfahren um jeden Preis

21.29 Uhr: Benjamin Netanjahu, der Premierminister Israels, kündigte an, dass der Gaza-Krieg gegen die islamistische Hamas trotz internationaler Forderungen nach einem Waffenstillstand fortgesetzt werden soll. Er äußerte vor Soldaten: „Wir setzen fort bis zum Ende, bis zum Sieg, bis zur Zerstörung der Hamas, trotz des internationalen Drucks.“

Israel hat aufgrund der desolaten Lage im Gazastreifen international an Unterstützung für seinen Krieg gegen die Hamas verloren. Mehr als 150 Länder forderten in der UN-Vollversammlung einen sofortigen humanitären Waffenstillstand, was von Israel empört zurückgewiesen wurde.

Sogar US-Präsident Joe Biden wies auf den schwindenden internationalen Rückhalt hin. Er betonte, dass Israel aufgrund seines “willkürlichen Bombardements” an Unterstützung verliere. Bidens Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan wurde in Israel erwartet und sollte Netanjahu treffen, um erneut darauf zu drängen, das Leben der Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu schützen und mehr humanitäre Hilfe zu ermöglichen.

Hamas-Falle: Neun israelische Soldaten getötet, darunter zwei Kommandeure

16.13 Uhr: In einem der tödlichsten Gefechte seit Beginn der Bodenoffensive wurden neun Soldaten der israelischen Armee bei einem Hinterhalt im Herzen von Shejaiya, einem Stadtteil im Norden Gazas, getötet, so die IDF. Darunter waren zwei ranghohe Kommandeure, der 44-jährige Oberst Itzhak Ben Basat und der 35-jährige Oberstleutnant Tomer Grinberg. Basat ist der höchstrangige israelische Soldat, der bisher gefallen ist.

Die von den beiden Offizieren kommandierten Truppen durchsuchten eine Gruppe von Gebäuden, in denen die Hamas einen Hinterhalt vorbereitet hatte. Bei der Auslösung von Sprengfallen und anschließenden Schusswechseln wurden vier Soldaten getötet. Nachrückende Truppen wurden aus den Gebäuden heraus beschossen und mit Granaten beworfen.

Der Stadtteil Shejaiya gilt als eine der am stärksten befestigten Hamas-Hochburgen im nördlichen Gazastreifen. Das israelische Militär geht jedoch davon aus, dass die Befehls- und Kommandogewalt des Shejaiya-Bataillons der Hamas weitgehend unterbrochen ist und die Terrorgruppe weniger organisiert und mit kleineren Gruppen von Terroristen operiert.

Die Zahl der gefallenen Israelis seit Beginn der Bodenoffensive stieg somit auf 115. Es gibt derzeit keine Angaben darüber, wie viele Hamas-Kämpfer bei dem Kampf getötet wurden und die Hamas hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert.

Medienberichte: Israel testet Flutung von Hamas-Tunneln im Gazastreifen

03.43 Uhr: Gemäß Berichten von US-Medien testen die israelischen Streitkräfte die Flutung der Tunnel der islamistischen Hamas im Gazastreifen. Es wird Meerwasser in einige Tunnel gepumpt, um herauszufinden, ob sich die Methode zur großflächigen Zerstörung des unterirdischen Systems eignet, so der US-Fernsehsender CNN unter Berufung auf einen mit der Angelegenheit betrauten US-Beamten.

Auch die US-Zeitung „The Wall Street Journal“ berichtet über den Testlauf. Israel teilte mit, dass nur Tunnel geflutet würden, in denen keine Geiseln vermutet würden. Weder der Nationale Sicherheitsrat der USA noch die israelischen Streitkräfte äußerten sich zunächst zu den Berichten.

Bei einer Pressekonferenz äußerte sich US-Präsident
Joe Biden was questioned about the floods on Tuesday. Responding, he said, “The situation regarding the flooding of the tunnels is very challenging. It is claimed that there are definitely no hostages in these tunnels. But I do not know for sure.” He then added, “What I do know for sure: Every civilian death is an absolute tragedy.”

Most recently, Israeli Chief of Staff, Herzi Halevi, deemed the consideration of flooding the extensive tunnel system with seawater as a good idea. According to the Israeli military, Hamas has constructed a highly intricate tunnel system beneath the Gaza Strip, estimated to stretch around 500 kilometers. However, the Israeli army assumes that many of the 135 hostages still held from Israel are also detained in the tunnels.

Biden accuses Israel of “arbitrary” bombardment of the Gaza Strip

Wednesday, December 13, 00:24: US President Joe Biden accused Israel of “arbitrary” bombardment of the Gaza Strip – and accused Prime Minister Benjamin Netanyahu’s government of not having the willingness for a two-state solution. Speaking at a campaign event in Washington on Tuesday, Biden said that after the attack by the Islamist Palestinian organization Hamas on October 7th, “the majority of the world” stood behind Israel.

“But they are in the process of losing this support due to the arbitrary bombardments that are taking place,” the US president added. These are Biden’s harshest comments towards Israel since the beginning of the war just over two months ago. The USA traditionally a close ally of Israel, but there is an increasing criticism within Biden’s Democrats of the Israeli military’s actions in the Gaza Strip.

Biden also stated that Netanyahu’s government does not want “the two-state solution.” “This is the most conservative government in the history of Israel.” Biden called on Netanyahu to “change” his stance on the two-state solution.

UN General Assembly demands ceasefire in Gaza through resolution

22:38: The UN General Assembly demanded an immediate humanitarian ceasefire in the Gaza Strip through a resolution. The paper brought by Egypt achieved the necessary two-thirds majority in New York on Tuesday. 152 countries voted in favor, 10 against. 23 countries abstained, including Germany.

The resolution put Germany “in a difficult position,” according to the Foreign Office via the messaging service X, formerly Twitter. “We want to put an end to the unbearable suffering of the people – in Israel and in Gaza.” The resolution calls for a “blanket ceasefire, but does not explain why Israel is forced to defend itself: because Hamas barbarically attacked Israel on 7/10 and because Hamas continues to seek the destruction of Israel.” Therefore, Germany could not vote in favor – but because it wants to work to end the suffering of the Palestinians, it also could not vote against it.

Find all the latest developments on the war in Israel at the following link: on the next pages.

RELATED ARTICLES

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here

- Advertisment -
Google search engine

Most Popular

Recent Comments