Sunday, April 14, 2024
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Conflict in the Middle East: Thunberg accuses Israel of genocide, saying it’s neither self-defense nor proportional

Söder to visit Israel next week

16.12 Uhr: Next week, Bavaria’s Minister President Markus Söder plans to travel to Israel. “To make a clear commitment to Israel and Jewish life, my first trip as Minister President will take place in Israel next week,” said the CSU leader on Tuesday in his first government statement in the new legislative period in the state parliament. He did not initially mention further details. Prior to taking office as Minister President in 2018, Söder had visited Israel several times.

“Neither self-defense nor proportional”: Thunberg accuses Israel of genocide

12.30 Uhr: Climate activist Greta Thunberg and other members of the Swedish branch of the environmental group Fridays for Future have accused Israel of genocide in the Gaza Strip. They wrote in an opinion piece published in the “Aftonbladet” (Sweden) and “Guardian” (UK) on Tuesday that the Islamist Hamas ruling in Gaza had killed Israeli civilians in “a terrible attack,” which cannot legitimize “Israel’s ongoing war crimes.” They stated, “Committing genocide is neither self-defense nor in any way proportional.”

Thunberg and her co-authors emphasized that they only spoke for Fridays for Future in Sweden. The organization has always spoken up when people suffer or are killed, whether in Kurdistan or Ukraine, and will not remain silent now. They cited Israeli historian Ras Segal, who had described Israel’s actions in Gaza as “textbook genocide” just a few days after the start of the conflict.

At the same time, the group condemned anti-Semitic and Islamophobic incidents in Sweden. “Everyone participating in this debate has the responsibility to differentiate between Hamas, Muslims, and Palestinians, just as the Israeli state should be distinguished from the Jewish people and Israelis,” they wrote.

Israeli Officers: For every Hamas terrorist killed, two civilians die

07.03 Uhr: In a conversation with journalists, two senior Israeli officers discussed the “not good” ratio of killed Hamas terrorists to killed civilians. According to a report by “Ntv,” the officers said that for every terrorist killed, two civilians would die. However, they primarily blamed Hamas for using civilians as human shields. This was part of their “fundamental strategy.”

They said they had so far killed “more or less exactly” 5000 Hamas terrorists. With a ratio of one to two, this would mean that around 10,000 civilians had died in the Gaza Strip offensive.

Report: Israel has pumps to flood Gaza tunnels

04.00 Uhr: According to a media report, Israel has assembled a system of large pumps that could flood the extensive tunnel network of the Islamist Hamas under the Gaza Strip with seawater. As reported by the “Wall Street Journal” on Monday (local time), citing officials from the US government, it is unknown whether the Israeli government has these.Strategie verwenden möchten. Israel habe noch keine endgültige Entscheidung dazu getroffen oder einen solchen Plan ausgeschlossen, berichteten die Beamten.

Die israelischen Streitkräfte haben Mitte November große Meerwasserpumpen nördlich des Flüchtlingslagers Al-Shati installiert, hieß es. Jede der mindestens fünf Pumpen könnte Wasser aus dem Mittelmeer entnehmen und Tausende von Kubikmetern Wasser pro Stunde in die Tunnel leiten, so dass diese innerhalb weniger Wochen überflutet wären, berichtete die Zeitung.

Mit dieser Methode könnte Israel die Tunnel zerstören und die Terroristen aus ihren unterirdischen Verstecken vertreiben, hieß es. Andererseits würde dies die Wasserversorgung des Gazastreifens gefährden, zitierten die US-Beamte. Israel informierte die USA Anfang November erstmals über diese Möglichkeit und löste damit eine Diskussion aus, in der die Durchführbarkeit und die Auswirkungen auf die Umwelt gegen den militärischen Wert der Ausschaltung der Tunnel abgewogen wurden, hieß es in dem Bericht.

Armeesprecher: Hinweise zum Verbleib übriger Geiseln in Gaza

03.30 Uhr: Das israelische Militär hat nachrichtendienstliche Hinweise zum Verbleib der noch im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln, so ein Sprecher. Auf die Frage, ob das Militär nachrichtendienstliche Informationen habe, wo sich die Geiseln befinden könnten, antwortete Armeesprecher Jonathan Conricus in der Nacht zum Dienstag: „Ja, haben wir“. Nähere Angaben könne er nicht machen. Das Thema habe für Israels nachrichtendienstliche Organisationen, zu denen auch das Militär gehört, höchste Priorität, sagte der Sprecher.

Israel geht davon aus, dass insgesamt noch 137 Geiseln in dem Küstenstreifen festgehalten werden. Unter ihnen sind laut dem israelischen Verteidigungsminister Joav Galant noch 15 Frauen und zwei Kinder. Tausende Terroristen der Hamas und anderer Gruppierungen hatten Israel überfallen und im Grenzgebiet ein Massaker angerichtet. Rund 1200 Menschen wurden ermordet, der Großteil davon Zivilisten. Rund 240 Menschen wurden an dem Tag in den Gazastreifen verschleppt.

In der vergangenen Woche kamen während einer Feuerpause zwischen Israel und der Hamas 105 Geiseln frei. Im Gegenzug entließ Israel 240 palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen. Die Hamas will nach eigenen Angaben Verhandlungen über die Freilassung weiterer Geiseln erst nach Ende des Kriegs fortsetzen.

Guterres fordert erneut dauerhaften Waffenstillstand in Gaza

02.20 Uhr: UN-Generalsekretär António Guterres besteht angesichts der Ausweitung des israelischen Militäreinsatzes gegen die islamistische Hamas im Süden des abgeriegelten Küstengebiets auf einen Waffenstillstand. „Ich wiederhole meine Forderung nach einem dauerhaften humanitären Waffenstillstand im Gazastreifen, nach der bedingungslosen und sofortigen Freilassung aller Geiseln und nach einem ungehinderten und kontinuierlichen Fluss humanitärer Hilfe, um die Bedürfnisse der Menschen im gesamten Gazastreifen zu befriedigen„, schrieb er am Montagabend (Ortszeit) auf der Plattform X (vormals Twitter).

Israel bombardiert Ziele in Chan Junis im Süden Gazas

02.10 Uhr: Israels Armee hat im Gazastreifen einem Medienbericht zufolge Ziele im Raum der Stadt Chan Junis unter Beschuss genommen. Die israelische Zeitung „Times of Israel„ zitierte in der Nacht zum Dienstag palästinensische Berichte, wonach es intensive Angriffe der israelischen Streitkräfte in der größten Stadt des südlichen Teils des Gazastreifens gebe. Zuvor seien Dutzende von israelischen Panzern in den südlichen Gazastreifen vorgestoßen und seien in der Nähe von Chan Junis gesichtet worden, meldete die Zeitung. Augenzeugen hätten auch gepanzerte Mannschaftstransporter und Planierraupen gesehen.

Nach der Ausweitung des israelischen

Militäreinsatz gegen die radikale Hamas im Süden des abgeriegelten Küstengebiets hat dazu geführt, dass die Kritik am Vorgehen der Armee angesichts des Leids der Zivilbevölkerung zunimmt. Hilfsorganisationen berichten von “Entsetzen” und “unerträglichem Leid der Zivilbevölkerung”. James Elder, Sprecher des UN-Kinderhilfswerks Unicef, äußerte sich gegenüber der BBC besorgt darüber, dass niemand sich sicher fühlt, wenn alle zehn Minuten Bomben fallen. Israel beschuldigt die Hamas, Angriffe aus Wohngebieten und Krankenhäusern durchzuführen und Zivilisten als Schutzschilde zu missbrauchen.

Armeesprecher negiert Netz-Totalausfall im Gazastreifen

Dienstag, 05. Dezember, 01.50 Uhr: Laut einem israelischen Armeesprecher gab es keinen erneuten Totalausfall der Telekommunikationsdienste im Gazastreifen. Er erwähnte, dass er selbst kürzlich Live-Übertragungen von palästinensischen Propagandisten auf TikTok gesehen habe. Diese Aussagen wurden von Armeesprecher Jonathan Conricus gegenüber dem US-Sender CNN in der Nacht zum Dienstag gemacht. Die CNN-Journalistin konfrontierte ihn mit der Tatsache, dass der Sender wegen eines “Blackouts” ein geplantes Interview mit dem Internationalen Roten Kreuz nicht durchführen konnte. Der Armeesprecher widersprach und behauptete, dass es in Gaza möglicherweise keine perfekten Netzwerke gebe, aber keinen Blackout.

Das palästinensische Unternehmen Paltel, das im Westjordanland ansässig ist, berichtete am Montag, dass die Telekommunikationsdienste im Gazastreifen erneut ausgefallen seien. “Wir bedauern, eine vollständige Unterbrechung der Kommunikationsdienste (Festnetz, Handy und Internet) im Gazastreifen bekanntgeben zu müssen“. Dies wurde auf Schäden an Kernelementen des Netzwerkes durch die Angriffe zurückgeführt. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

USA drängen Israel zu zusätzlichen Treibstofflieferungen in Gazastreifen

23.01 Uhr: Die US-Regierung hat erklärt, dass sie Israel aufgefordert hat, die Einfuhr von mehr Treibstoff in den Gazastreifen zu ermöglichen. Matthew Miller, Sprecher des US-Außenministeriums, sagte vor Journalisten, dass es “sehr offene Gespräche” mit Israel über die Notwendigkeit für Treibstofflieferungen gab. Die gelieferte Menge am Freitag und Samstag erreichte bloß das Niveau vor der zwischenzeitlichen Feuerpause zwischen Israel und der Hamas. Es sei jedoch “tatsächlich mehr” Treibstoff in den Gazastreifen zu bekommen.

Alle Entwicklungen zum Angriffskrieg in Israel lesen Sie auf den nächsten Seiten.

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