Monday, April 22, 2024
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Conflict in Ukraine – Opinions and Evolutions: Putin is planning a significant expansion of the Russian army

Second group of Ukrainians has completed Patriot training

Saturday, December 2, 05.15 AM: A second cohort of Ukrainian soldiers has undergone training on the Patriot air defense system by the Bundeswehr. The defense of the Ukrainian airspace is a central task, said the commander of the multinational Special Training Command, Lieutenant General Andreas Marlow, during a site visit. He reminded that Russian attacks are targeted at civilian infrastructure in Ukraine. The training of approximately 70 men and women was nearing completion after more than six weeks.

On Friday, Marlow visited the training site at an Air Force location in Germany, which is not to be publicly named. The Training Command itself is based in Strausberg near Berlin and oversees the work of the EU Training Mission for Ukraine, which began over a year ago. The Bundeswehr and its partners aim to have trained around 10,000 Ukrainians in various tasks by the end of the year.

Patriot (“Phased Array Tracking Radar for Intercept on Target”) is one of the most modern air defense systems in the world. It can engage enemy aircraft, ballistic missiles, and cruise missiles. The defense missiles can target threats in a notional dome around the position at a distance of about 100 kilometers and at altitudes of up to 30 kilometers, depending on the type of guided missile used.

Putin plans significant expansion of the Russian army

19.55 PM: More than a year and a half after the start of his aggression against Ukraine, Russian President Vladimir Putin has ordered another increase in the size of his army. In the future, the number of armed forces is to be increased to around 1.32 million, as indicated in a decree released by the Kremlin on Friday. This would be a further increase of 170,000 contract soldiers and conscripts, after Putin had ordered an enlargement of the Russian armed forces to 1.15 million man in the summer of 2022.

Meanwhile, the Russian Ministry of Defense immediately dispelled concerns from the public that a new mobilization wave could be planned. “Mobilization is not planned,” the authority stated. Instead, the focus will be on Russian citizens who voluntarily commit to the army.

Since February 24, 2022, Russia has been at war with its neighboring country, Ukraine. Moscow itself has long ceased making any statements about the number of dead and injured in its ranks. However, many experts attest to Russia’s significant losses. In the autumn of 2022, Putin ordered a mobilization, as a result of which around 300,000 men were drafted for the front. The measure triggered a kind of panic in parts of Russian society, and hundreds of thousands fled abroad at that time. Since then, many fear that there could be a second wave of mobilization.

Fire in Russian tunnel likely sabotage by Ukrainian intelligence

18.13 PM: The exact background of a fire in Russia’s longest railway tunnel continues to be speculated upon. Citing security sources, several Ukrainian media outlets reported on Friday that the Ukrainian intelligence service SBU had successfully carried out acts of sabotage in the 15-kilometer-long Severyomuysky Tunnel in the Russian Republic of Buryatia, bordering Mongolia. According to the reports, a fire broke out in an attack during the night on Thursday, which in turn led to a blockade of the tunnel. Later on, it was alsoeiner Umfahrungsrouten wurde gezielt ein Eisenbahnzug mit Treibstoffwaggons gesprengt, wie aus Kiew verlautete.

Die russische Bahn hatte am Donnerstag lediglich den Brand eines mit Diesel gefüllten Kesselwagens bestätigt und von “leicht verspäteten” Zügen gesprochen. Auf russischen Telegram-Kanälen war jedoch die Rede von mehreren zerstörten Waggons gewesen. Die Darstellungen ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Der Seweromujsker Tunnel ist Teil der Baikal-Amur-Magistrale und wird als besonders wichtig für den Handel zwischen Russland und China angesehen. “Die russischen Geheimdienste müssen sich daran gewöhnen, dass unsere Leute überall präsent sind. Auch im fernen Burjatien”, zitierte das ukrainische Internetportal “Ukrajinska Prawda” einen Gesprächspartner aus ungenannten Sicherheitskreisen.

London: Russland entwickelt unbemannte Selbstmord-Schiffe für Kriegszwecke

Freitag, 1. Dezember, 12.43 Uhr: Laut britischen Angaben arbeitet Russland verstärkt an der Entwicklung von unbemannten Selbstmord-Schiffen für den Einsatz im Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der Chef der Rüstungsfirma KMZ, Michail Danilenko, kündigte kürzlich an, dass Drohnenboote im Rahmen der “militärischen Spezialoperation”, wie der Krieg in Russland bezeichnet wird, getestet werden sollen, um dann 2024 in die Serienproduktion zu gehen, teilte das britische Verteidigungsministerium am Freitag mit. Die Schiffe könnten bis zu 600 Kilogramm Munition transportieren, so Danilenko.

Die Ukraine setzte wiederholt unbemannte Schiffe, die Schnellbooten mit Sprengstoff ähneln, gegen russische Ziele im Schwarzen Meer oder in den Häfen der annektierten Halbinsel Krim ein. Diese Waffe habe sich in den Händen der ukrainischen Streitkräfte zu einer Schlüsselfähigkeit im maritimen Bereich entwickelt, berichtete in London.

Fokus auf Verteidigung? Selenskyj plant Ausbau von Befestigungen an gesamter Front

21.28 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den verstärkten Bau von Schutzräumen und Festungsanlagen entlang aller Frontabschnitte angekündigt. “Die Priorität ist offensichtlich”, sagte er in seiner täglichen Videoansprache am Donnerstagabend. Er habe mit dem Verteidigungsminister und führenden Militärs über den Bau solcher Anlagen diskutiert. Eine Reihe von Beobachtern hatte zuletzt die ukrainische Gegenoffensive als gescheitert bezeichnet. Die Betonung des Festungsbaus zeigt, dass die Führung in Kiew sich nun auf die Verteidigung konzentriert.

Neben den umkämpften Gebieten an der Front forderte Selenskyj auch mehr Sicherheit an Schulen und plädierte für den Bau von Schutzräumen dort. Er berichtete von seinem Besuch in einer Schule in der ostukrainischen Millionenstadt Charkiw, die in den Räumlichkeiten der U-Bahn untergebracht sei. Selenskyj bezeichnete das Projekt als erfolgreich, da die U-Bahn sicher vor russischen Angriffen sei.

Seit Beginn des Angriffskriegs greift Russland auch regelmäßig zivile Ziele im Hinterland der Ukraine mit Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen an. Insbesondere Einrichtungen der Energieversorgung werden ins Visier genommen, um den Ukrainern in der kalten Jahreszeit die Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung zu entziehen und sie zu entmutigen.

Selenskyj besucht Frontregion Charkiw in der Ukraine

Donnerstag, 30. November, 13.16 Uhr: Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, besuchte die Front in der nordostukrainischen Region Charkiw. “Es ist eine Ehre, die Soldaten zu besuchen und auszuzeichnen”, erklärte Selenskyj am Donnerstag in Online-Diensten. In einer Ansprache an die Soldaten schrieb er: “Ich wünsche Euch den Sieg, seid stark und bleibt initiativ.” In einem von Selenskyj veröffentlichten Video ist zu sehen, wie er Soldaten auszeichnet. Die Kämpferan dem besuchten Operationszentrum in der Nähe von Kupjansk würde der ukrainische Präsident verkünden,dass es das “ruhige Leben der Ukrainer” und die Menschen in der Region Charkiw beschützen werde.

Estland will die Grenze zu Russland schließen

21.32 Uhr: Estland hat sich bereit erklärt, seine Grenze zu Russland zu schließen und sich gegen jeglichen hybriden Angriff zu verteidigen, wie der estnische Außenminister Margus Tsahkna am Mittwoch mitteilte, einen Tag nachdem Finnland seinen letzten offenen Grenzübergang zu Russland geschlossen hat. Tsahkna bezeichnete die Situation an der finnisch-russischen Grenze, an der in letzter Zeit vermehrt Migranten angekommen waren, als “offensichtlichen hybriden Angriff Russlands”.

Dieses Vorgehen Russlands belege, dass das Land eine Bedrohung “nicht nur für die Ukraine, sondern auch für andere Staaten” sei. Estland, eine ehemalige Sowjetrepublik, ist Mitglied der EU und NATO und einer der engsten Verbündeten der von Russland angegriffenen Ukraine.

Die finnische Regierung kündigte am Dienstag an, ihren letzten offenen Grenzübergang zu Russland zu schließen, als Reaktion auf die steigende Anzahl von Migranten, die in den letzten Monaten aus Russland nach Finnland gekommen sind. Helsinki wirft Moskau vor, mit der Schleusung von Menschen Finnland destabilisieren zu wollen. Russland und Finnland teilen eine rund 1300 Kilometer lange Landgrenze.

Selenskyj besucht Regionen in der Südukraine, die vom Krieg und Sturm geplagt sind

20.41 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bekannt, dass er die schwer von Krieg und dem jüngsten Unwetter betroffenen Regionen Odessa, Mykolajiw und Cherson im Süden des Landes besucht hat. Er erklärte in seiner täglichen Videobotschaft am Mittwoch, dass bei dem Treffen viele Fragen, insbesondere zur Sicherheit des Landes und der Bevölkerung, diskutiert wurden. In Odessa ging es um die Stärkung der Luftabwehr und die Sicherung des von Kiew eingerichteten Korridors zur Ausfuhr von Getreide über das Schwarze Meer. Die Hafenstadt ist seit Monaten Ziel russischer Drohnen- und Raketenangriffe.

Gleichzeitig konsultierte er jedoch auch Vertreter der Stadt und der Region über die Lösung der energiebedingten Probleme, die durch das jüngste Unwetter verstärkt wurden. Bei dem Schneesturm wurde unter anderem ein Heizkraftwerk beschädigt.

In Mykolajiw, das an die Ukraine grenzt, ging es um den Wiederaufbau der Stadt, an dem Selenskyj zufolge auch Dänemark sehr stark beteiligt ist, wie er während seines Besuchs in der kriegsgeplagten Region Cherson betonte. Dort wurden Fragen der Sicherheit für die Zivilbevölkerung und der Unterstützung für das Militär diskutiert, da es im Dnipro-Delta gegen die russischen Besatzungstruppen in der Region kämpft.

Militärexperte: Russland steht “der große Moment der Wahrheit” bevor

14.55 Uhr: Die Fronten im Ukraine-Krieg sind seit Wochen verhärtet, Militärexperten und Geheimdienste sehen derzeit eine Art militärischen Patt. Der Militärexperte Marcus Keupp betonte in einem Interview jedoch, dass das nicht bedeute, dass die Ukraine keine Erfolge mehr verzeichne.

„Nach wie vor zwingt die Ukraine die russische Armee in eine sehr starke Abnutzung. Die können sie im Moment noch durchhalten“, sagte Keupp gegenüber „Bayern 2“. Sehr lange könne das aber nicht mehr gelingen, glaubt Keupp – und nennt einen konkreten Zeitrahmen. Bei der „derzeitigen Abnutzungsrate“, so der Militärökonom, sei die „einsatzfähige Reserve“ in rund drei Monaten aufgebraucht. Und dann? „Dann kommt für die russische Armee

“Es ist jetzt an der Zeit für den entscheidenden Moment der Wahrheit.”

In anderen Worten: Die Russen setzen zurzeit stark auf ihre Reserve. Wenn diese aufgebraucht ist, könnte es an verschiedenen Frontabschnitten zu Truppenknappheit kommen. Dies könnte der Ukraine sehr zugutekommen. Zusätzlich wird sich im Frühjahr die derzeit schwierige Wetterlage mit matschigem oder gefrorenem Boden wieder normalisieren. Wenn Russland dann die personelle Stärke an der Front nicht mehr aufrechterhalten kann, wäre das ebenfalls ein strategischer Vorteil für die Ukraine.

In dem Interview spricht Keupp auch über den seiner Meinung nach größten Erfolg der Gegenoffensive. “Die Befreiung des Schwarzmeer-Korridors für die Getreideexporte und die starke Zurückweisung der russischen Schwarzmeerflotte an ihren Platz durch die Ukraine” seien Errungenschaften, deren Bedeutung nicht unterschätzt werden könne.

Keupp räumt jedoch ein: “Natürlich hatte man in der Ukraine größere Erwartungen an die Gegenoffensive. Allerdings sei es den Russen erst durch zögerliche Waffenlieferungen des Westens möglich gewesen, sich “im Gelände einzurichten”.

Surftipp: Russlands Angriffskrieg – Wie schlecht es um die Ukraine steht und was der Westen endlich tun sollte

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