Sunday, April 14, 2024
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Space travel: 2024 brings the struggle of nations for lunar resources

The largest rocket system ever built recently exploded during its second test as well. However, producer SpaceX remains upbeat about the future plans for the “Starship”.

Bill Nelson, the head of the US space agency Nasa, also wrote at X: “Together, Nasa and SpaceX will bring humanity back to the Moon, to Mars, and beyond.” The USA is not alone in dedicated plans for space exploration – particularly China has emerged as an excellent spacefaring nation. Here’s an overview of planned missions:

USA aim to build a space station on the Moon with SpaceX

The US space agency Nasa is eagerly anticipating the first manned launch as part of the “Artemis” program in 2024. Following a successful unmanned test at the end of 2022, three men and one woman are scheduled to orbit the Moon during the approximately ten-day “Artemis 2” mission in November next year.

By 2025, according to current plans, astronauts are expected to land on the Moon again for the first time in more than half a century during “Artemis 3”, including the first woman and a non-white person. In addition, preparations for a space station on the Moon are underway. SpaceX – the private space company of Elon Musk – has announced numerous additional “Starship” tests. The most powerful rocket system in space history is expected to eventually fly to the Moon and Mars.

Moreover, the costly operation of the International Space Station (ISS) continues. Several astronauts are set to fly there with the “Crew Dragon” from SpaceX – and in the spring, the crisis-hit “Starliner” from Boeing is expected to carry people there for the first time.

This time, the Chinese could land on the Moon earlier than the Americans

China, long since become a competitive spacefaring nation, also has its sights set on the Moon and Mars.

“Our eternal dream is to explore the vast cosmos, to develop a space industry, and to develop China into a space power,” State and Party chief Xi Jinping had set as a goal.

Accordingly, Chinese citizens are expected to land on the Moon by 2030 – with substantial delays in the “Artemis” program, it is thus not inconceivable that they could walk around there before the first new US lunar walkers. The long-term goal is to build a research station, and other nations are explicitly invited to participate. According to Chinese and their own statements, Belarus, South Africa, Venezuela, Pakistan, Russia, and Azerbaijan have already committed to cooperation.

China is already focusing on Mars

In the spring, as a step in this direction, the unmanned lunar mission “Chang’e 6” is expected to collect samples on the far side of the moon and bring them back to Earth for the first time.

“Chang’e 7” is set to conduct a precise landing on the south pole two years later as a preparation for the construction of the station. The moon landing by Chinese astronauts is planned to follow with “Chang’e 8”. China also has ambitious projects for the exploration of Mars in its sights. The country already maintains its own space station with “Tiangong” (Heavenly Palace), to which a three-member astronaut team departed in October.

Independent manned lunar missions are not an option for Europeans

Sending astronauts to the Moon independently is currently not a consideration for Europe. When choosing a partner, the European Space Agency (ESA) continues to rely on the USA: ESA contributes the European Service Module (ESM) for the “Orion” spacecraft of the “Artemis” program – primarily built by Airbus in Bremen.

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der Esa ist weder für „Artemis 2“ noch „Artemis 3“ fest verplant, sondern erst für „Artemis 4“ und „Artemis 5“, die noch in weiter Ferne liegen.

Und ob sie oder er dann zu den je zwei der vier Raumfahrer einer Mission gehören, die nicht nur zum Mond fliegen, sondern ihn auch betreten, ist ungewiss. “Das ist noch nicht festgelegt”, hatte Esa-Generaldirektor Josef Aschbacher kürzlich erwähnt. Die Nasa wolle erst nach dem “Artemis 2”-Flug darüber entscheiden.

Nach wiederholten Verzögerungen soll Ariane 6 starten

Im bevorstehenden Jahr plant die Esa teilweise mit Partnern unter anderem den Start von Erdbeobachtungssatelliten wie „Sentinel-2C“, „EarthCare“ und „Biomass“. Sie sollen Daten zum Beispiel zum Zustand der Wälder, zur Wolkenbildung und zu Aerosolen liefern. Viele der gewonnenen Informationen sind wichtig, um den Fortschritt des Klimawandels zu erfassen.

Zudem soll 2024 nach wiederholten Verzögerungen die neue Trägerrakete Ariane 6 starten – ursprünglich war der erste Start für 2020 geplant. Die Esa hat den Vorgänger Ariane 5 in diesem Jahr außer Betrieb genommen und nach einem Fehlstart muss auch die kleinere Vega-C-Rakete am Boden bleiben. Seitdem hat die Esa keine eigenen Mittel mehr, um Satelliten ins All zu bringen.

Ein Höhepunkt wird auch der geplante Start von „Hera“ im Oktober sein. Die nach einer griechischen Göttin benannte Sonde ist Teil einer Doppelmission von Esa und Nasa, um Abwehrmechanismen für einen potenziellen Asteroideneinschlag auf der Erde zu erforschen. Die Sonde „Dart“ der Nasa war dafür bereits 2022 planmäßig auf dem Asteroiden Dimorphos eingeschlagen.

Indien gelang dieses Jahr die Mondlandung – als vierte Nation überhaupt

Indien hat immer ehrgeizigere Raumfahrtpläne: So erwähnte Premierminister Narendra Modi kürzlich, er wünsche sich bis zum Jahr 2035 eine indische Raumstation und bis 2040 den ersten Inder auf dem Mond. Mit der unbemannten Sonde „Chandrayaan-3“ gelang dem Land in diesem Jahr die schwierige Landung auf dem Erdbegleiter – nach der ehemaligen Sowjetunion, den USA und China.

Ende des kommenden Jahres ist der Start der Mission „Shukrayaan-1“ zur Venus geplant. Sie könnte Einblicke in die Zukunft der Erde geben, hatte der Chef der indischen Weltraumbehörde Isro, Sreedhara Panicker Somanath, erwähnt. Auch eine Mission zum Mars – „Mangalyaan-2“ genannt – steht demnächst an.

Trotz Ukrainekriegs kürzt Russland nicht bei der Raumfahrtinvestition

Russland möchte trotz des kostenaufwendigen Krieges gegen die Ukraine seine Ausgaben für das Raumfahrtprogramm im kommenden Jahr um 31,4 Milliarden Rubel (rund 321 Millionen Euro) auf umgerechnet rund 3 Milliarden Euro erhöhen. Vor allem Unternehmen, die an der Entwicklung wiederverwendbarer Trägerraketen und Antriebssysteme beteiligt sind, sollen gefördert werden.

Nach dem Verlust seiner Raumsonde „Luna-25“ möchte das Land auch sein Mondprogramm vorantreiben. Bei der ersten russischen Mondmission seit fast fünf Jahrzehnten war die Landung auf dem Erdtrabanten im August gescheitert. Kremlchef Wladimir Putin fordert nun ein schnelleres und kommerziell erfolgreicheres Arbeiten der Branche. Die Zahl russischer Satelliten muss um ein Vielfaches steigen und die Starts sollten kosteneffizienter werden.

Es wird weiterhin der Bau einer Raumstation zur Ablösung der in die Jahre gekommenen ISS vorbereitet. Allein dafür plant der Chef der Raumfahrtbehörde Roskosmos, Juri Borissow, bis 2032 rund 609 Milliarden Rubel (6,28 Milliarden Euro) ein. Dabei arbeitet Russland unter anderem eng mit China und Indien zusammen. Der Bau der Russischen Orbitalstation (ROS) soll mit dem Start des ersten Moduls frühestens 2027 beginnen.

Japan plant Erkundungsmission zum Mars

Auch die asiatische Hightech-Nation Japan treibt ihreProjekte, die den Mond und Mars erkunden, werden vorangetrieben. Die japanische Raumfahrtagentur Jaxa startete Anfang September das Mondlandegerät “SLIM” und das Röntgenteleskop “XRISM”.

“SLIM” wird voraussichtlich drei bis vier Monate nach dem Start in die Mondumlaufbahn eintreten und später landen. In diesem Fall wäre Japan das fünfte Land, das eine sanfte Landung auf dem Mond erfolgreich durchführt.

Japans Mondlandegerät wird dazu dienen, Technologien für kommende Landungen auf der Mondoberfläche zu testen. Die gewonnenen Daten sollen im “Artemis”-Programm verwendet werden. Gemeinsam mit der Esa, strebt Japan an, erstmals einen eigenen Astronauten zum Mond zu bringen.

Das Inselreich plant ebenso eine Erkundungsmission zum Mars. Das Jaxa-Projekt mit dem Namen “Martian Moons Exploration” (MMX) plant den Start einer Sonde in Richtung der Marsmonde Phobos und Deimos im Fiskaljahr 2024/2025 (1. März). Jaxa beabsichtigt, beide Monde zu erforschen und Proben vom Boden des Phobos zu sammeln, in der Hoffnung, Hinweise auf den Ursprung des Mars sowie mögliche Spuren von Leben zu finden. Es wird erwartet, dass die Proben in einer Kapsel 2029 zur Erde zurückgebracht werden.

Im vergangenen Jahr brachte Südkorea die erste Mondsonde in den Zielorbit. Das Land beteiligt sich ebenfalls am Wettlauf ins All. Eine der Ziele der viertgrößten Volkswirtschaft Asiens ist die Schaffung einer Grundlage für zukünftige Aktivitäten auf dem Mond.

Nachdem die erste eigene Mondsonde vor gut einem Jahr den Zielorbit erreicht hatte, sandte sie in diesem Jahr Bilder von der Rückseite des Erdtrabanten. Sie soll außerdem mögliche Landeplätze erkunden. Bis 2031 plant Südkorea eine Mondlandung durchzuführen, ob es sich dabei um eine unbemannte Landung mit einem Roboter handelt, ist noch nicht bekannt.

Südkorea ist ebenfalls ein Unterzeichnerstaat des “Artemis”-Programms. Für 2024 sei momentan kein größerer Raketenstart zur Weltraumforschung geplant, so eine Sprecherin des Wissenschaftsministeriums. Die seit Langem geplante eigene Weltraumbehörde nach dem Vorbild der Nasa soll jedoch endlich in Betrieb gehen. Das Ziel ist es, Projekte zur Weltraumforschung effektiver zu gestalten.

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben ehrgeizige Pläne im Bereich Raumfahrt. Die Emirate beabsichtigen, erneut einen Rover auf dem Mond zu landen, nachdem im April eine solche Landung mit einer Sonde der japanischen Raumfahrtfirma Ispace fehlschlug.

Mohammed bin Raschid, Herrscher des Emirats Dubai, lobte trotzdem die Bemühungen. Die Emirate hätten es geschafft, “in nur zehn Jahren von Grund auf eine Raumfahrtindustrie aufzubauen”.

Saudi-Arabien plant, mehr als zwei Milliarden US-Dollar in die Raumfahrt zu investieren. Das Land beabsichtigt, den Weltraumtourismus sowie die satellitengestützte Kommunikation zu fördern.

Obwohl die investierten Mittel der beiden Länder im Vergleich zum etwa zehnfachen Budget der US-Raumfahrtbehörde Nasa aufgrund ihres großen Ölreichtums noch als gering erscheinen, konkurrieren sie dennoch mit dem kleinen, aber mächtigen Nachbarland.

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