Monday, April 22, 2024
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The true figures! Over a million people demonstrate against right-wingers in mass protests

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Today, there are mass protests against right-wingers in numerous cities. The protests are a response to research by “Correctiv” which uncovered that radical right-wing circles had met with AfD officials and a leading figure of the extreme right-wing Identitarian Movement in Potsdam. All the important information on the mass protests in the news ticker.

Söder Contradicts Aiwanger: Majority were Bourgeois – Not Left-wing Extremists

11.53 AM: Bavaria’s Minister President Markus Söder (CSU) finds it a “very good sign that so many people have stood up to oppose the AfDand their doctrines turn to.” In ZDF “Morgenmagazin”, Söder also responds to his deputy’s statement. The demos against the right have often been infiltrated by left-wing extremists, Hubert Aiwanger of the Free Voters had written on Twitter.

“The vast majority were bourgeois, representatives of the normal society. This is a positive signal.” Söder explains that there must also be a change in politics. The demonstrations are also a “wake-up call for the traffic light coalition.”

More than 1 million people demonstrate against the right

Monday, January 22, 09:03 am: Over the weekend, more than a million people across the country took to the streets to stand up against right-wing extremism and for democracy. FOCUS online has compiled the exact numbers per city and comes up with at least 1,031,000 million people.

In addition, many other people took part in demonstrations with fewer than 5000 participants in dozens of cities.

In all 16 federal states, people took to the streets from Friday to Sunday, including in the states in East Germany. The numbers are based on police information, which mostly are well below the figures provided by the organizers.

Demonstrations against right-wing extremism are also scheduled for Monday in several cities. Demonstrations are registered in Bayreuth, in the Saxon town of Freiberg, and in the East Westphalian city of Paderborn.

Berlin

Bavaria

  • Munich: 100,000
  • Nuremberg: 15,000
  • Bamberg: 6000
  • Regensburg: 5000
  • Erlangen: 4000
  • Würzburg. 3000
  • Aschaffenburg: 800

Saxony-Anhalt

  • Halle: 16,000
  • Magdeburg: 1800

Saxony

  • Dresden: 30,000
  • Chemnitz: 12,000
  • Görlitz: 2000
  • Leipzig: 40,000 (Police: “middle five-digit range”)

Thuringia

Baden-Württemberg

  • Stuttgart: 20,000
  • Freiburg: 25,000
  • Karlsruhe: 20,000
  • Ulm: 10,000
  • Heidelberg: 18,000
  • Offenburg: 5000
  • Pforzheim: 3000

Brandenburg

  • Cottbus: 3500
  • Spremberg: 300

Rhineland-Palatinate

  • Koblenz: 5000
  • Mainz: 5000

Hesse

  • Frankfurt: 40,000
  • Kassel: 15,000
  • Gießen: 12,000
  • Limburg: 2800
  • Offenbach: 2000

Hamburg

North Rhine-Westphalia

  • Münster: 20,000
  • Bochum: 13,000
  • Cologne: 70,000
  • Bonn: 30,000
  • Mülheim an der Ruhr: 7000
  • Kleve: 10,000
  • Dortmund: 30,000
  • Recklinghausen: 12,000
  • Wuppertal: 10,000
  • Aachen: 10,000
  • Bielefeld: 6000

Saarland

Bremen

Mecklenburg-Western Pomerania

Lower Saxony

  • Hanover: 35,000
  • Oldenburg: 17,000
  • Braunschweig: 15,000
  • Göttingen: 12,000
  • Lingen: 10,000
  • Lüneburg: 5000

Schleswig-Holstein

  • Flensburg: 10,000
  • Kiel: 7000
  • Lübeck: 4000
  • Sylt: 600

Surf tip:Rolle der AfD 2024 – Sozialforscher warnt, Großdemonstrationen könnten schnell verpuffen

Berlin, München und Köln mit den höchsten Beteiligungen bei Protesten gegen rechts

18.54 Uhr: Eine beeindruckende Anzahl Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland versammelte sich am Sonntag, um bei Kundgebungen gegen Rechtsextremismus ein deutliches Signal zu setzen. Die Beteiligungen bei den Protesten in verschiedenen Städten verdeutlichen das breite gesellschaftliche Engagement gegen rechtsextreme Tendenzen.

Die Städte mit den höchsten geschätzten Beteiligungen:

  • Berlin: 100.000
  • München: 100.000
  • Köln: 70.000
  • Bremen: 40.000
  • Freiburg: 25.000
  • Saarbrücken: 13.000

Tausende protestieren in Schleswig-Holstein gegen Rechtsextremismus

17.42 Uhr: Im Laufe des Wochenendes gingen erneut Tausende Menschen in Schleswig-Holstein gegen Rechtsextremismus auf die Straße. Allein in Flensburg versammelten sich nach Schätzung der Polizei am Sonntag rund 10.000 Menschen. Die Demonstration unter dem Motto „Gemeinsam für Demokratie – gemeinsam Flagge zeigen“ verlief trotz der überfüllten Südermarktes friedlich, so ein Polizeisprecher.

Auch in weiteren Städten im nördlichsten Bundesland wurde am Sonntag gegen rechts protestiert. In Pinneberg versammelten sich laut Polizei rund 3000 Menschen zu einer Kundgebung und in Henstedt-Ulzburg (Kreis Segeberg) 3500.

In Lübeck nahmen am Samstag rund 2000 Menschen an einer Demonstration gegen rechts teil, wie es von der Polizei hieß. Ebenso demonstrierten nach Angaben der Polizei rund 600 Menschen in Westerland auf der Insel Sylt gegen rechts. Der Veranstalter, die Initiative Sylt gegen Rechts, sprach von 1000 Teilnehmern.

Schon 100.000 Demonstranten versammeln sich vor dem Reichstag

17.29 Uhr: Der Andrang war am frühen Abend bei der Demonstration in Berlin riesig. 30.000 Menschen waren zur „Demo gegen rechts“ erwartet worden. „Schon jetzt sind um die 100.000 Menschen, weshalb die Versammlungsfläche vergrößert wurde“, sagte ein Polizeisprecher der „Berliner Zeitung“. Deshalb hat sich der Start des Protestzuges auch verzögert – zu viele Menschen. Die Veranstalter sprachen von 350.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das hielt die Polizei für zu hoch. Bereits zu Beginn der Protestveranstaltung um 16.00 Uhr hatten sich Tausende Menschen auf dem Platz vor dem Bundestag versammelt. Geplant war ein Demonstrationszug durch das Regierungsviertel.

Berlin erwartet 30.000 Menschen – Polizei erweitert Demonstrationsfläche

16.45 Uhr: Rund 30.000 Menschen werden zur „Demo gegen rechts“ am Sonntagnachmittag in Berlin erwartet. Offenbar ist der Andrang enorm. Die Berliner Polizei schreibt auf „X“ (vormals Twitter): „Damit alle Platz finden, haben wir die Versammlungsfläche erweitert. Sie können die gesamte Straße des 17. Juni vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule nutzen.“


„Schonjetzt sind jedoch über 30.000 Personen“, so ein Polizeisprecher der „Berliner Zeitung“. Laut Polizei waren 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet.

13.000 Menschen demonstrieren in Saarbrücken gegen „Faschismus, Populismus und rechts“

16.02 Uhr: Knapp 13.000 Personen haben in Saarbrücken am Sonntag laut Polizeischätzungen gegen Rechtsextremismus demonstriert. Die Demonstration unter dem Titel „Gegen Faschismus, Populismus und rechts“ wurde von einer Privatperson angemeldet und verlief friedlich, wie eine Polizeisprecherin am Nachmittag berichtete. Die Veranstalter hatten zuvor mit etwa 500 Teilnehmern gerechnet.

Der Auslöser für die seit mehreren Tagen anhaltenden Proteste in vielen deutschen Städten war ein Bericht des Medienhauses Correctiv aus der vergangenen Woche über ein bisher unbekanntes Treffen von Rechtsradikalen in einer Potsdamer Villa am 25. November. An dem Treffen nahmen auch mehrere AfD-Politiker sowie einzelne Mitglieder der CDU und der sehr konservativen Werteunion teil.

Der ehemalige Anführer der rechtsextremen Identitären Bewegung in Österreich, Martin Sellner, gab an, auf dem Treffen über „Remigration“ gesprochen zu haben. Wenn Rechtsextreme den Begriff verwenden, meinen sie in der Regel, dass eine große Zahl von Menschen ausländischer Herkunft das Land verlassen soll – auch unter Zwang.

Auch in Dresden demonstrieren mehrere Tausend Menschen

15.35 Uhr: Auch in Dresden kommen nun mehrere Tausend Menschen auf die Straße, um gegen rechte Kräfte zu protestieren. Die Demonstrationsroute soll laut Informationen des „MDR“ verlängert werden und bis in die Neustadt führen.

Özdemir: Demonstrationen richten sich auch an Ampel-Koalition

15.32 Uhr: Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir hat die landesweiten Proteste gegen Rechtsextremismus begrüßt. Die Leute sagten aus der Mitte der Gesellschaft: „Jetzt reicht’s“, so der Politiker von den Grünen in einem am Sonntag veröffentlichten „Interview der Woche“ des Deutschlandfunks.

Er interpretierte die Demonstrationen auch als Appell an die Ampel-Koalition und sagte: „Wir müssen unser Geschäft tun. Es geht nicht nur darum, dass die demokratische Mitte mobilisiert, sondern es geht auch darum, dass die Ampel aufhört – auch die demokratische Opposition von CDU/CSU – dass wir uns wie Kesselflicker streiten und damit Leute in die Arme der AfD treiben.“

Der Streit innerhalb der Ampel und die Selbstbeschäftigung untergrüben das Vertrauen darauf, dass die Regierung Probleme löse. „Wir sind erwachsene Menschen. Es gibt einfach keine Entschuldigung. Wir können das besser machen. Wir müssen es jetzt auch besser machen.“

 

Steinmeier: „Diese Menschen verteidigen unsere Republik und unser Grundgesetz gegen seine Feinde“

15.23 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankte den Hunderttausenden Demonstranten gegen Rechtsextremismus für ihren Einsatz für die Demokratie. „Diese Menschen machen uns allen Mut. Sie verteidigen unsere Republik und unser Grundgesetz gegen seine Feinde. Sie verteidigen unsere Menschlichkeit“, sagte er am Sonntag in Berlin in einer Videobotschaft. Ganz unterschiedliche Menschen seien auf die Straße gegangen. „Aber sie alle haben eines gemeinsam: Sie stehen jetzt auf gegen Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus. Sie wollen auch in Zukunft frei und friedlich zusammenleben.“

Nötig sei jetzt ein Bündnis aller Demokratinnen und Demokraten, sagte Steinmeier: „Egal, ob sie auf dem Land leben oder in der Stadt, ob jungoder jung, ob mit oder ohne Einwanderungshintergrund.“ Der Bundespräsident unterstrich: „Es kommt nicht darauf an, wie laut ihre Gegner sind, sondern wie stark diejenigen sind, die die Demokratie verteidigen. Zeigen wir, dass wir gemeinsam stärker sind.“

Zu viele Personen: Anti-Rechts-Demonstration in München vorzeitig beendet

14.46 Uhr: Die Anti-Rechts-Demonstration in München musste vorzeitig abgebrochen werden, da zu viele Teilnehmer anwesend waren. Laut Veranstalterin waren 250.000 Menschen vor Ort. Als diese Aussage getroffen wird, bricht Jubel aus, während die Menschen in Richtung Marienplatz und andere Straßen vor der Feldherrnhalle laufen. Die Polizei spricht von mindestens 80.000 Personen.

Die Veranstalter haben in München mehrmals darauf hingewiesen, dass die Demonstration als Marsch geplant war. Doch Menschen stehen von der Feldherrnhalle bis zur Münchner Freiheit, berichtet FOCUS-online-Reporter Julian Rohrer. Während der Demonstration gibt es kein Vorankommen. 

Die Veranstalter informieren über Lautsprecher, dass die Versammlung aus „Sicherheitsgründen“ vorzeitig beendet werden muss. „Bitte passt gut aufeinander auf und verteilt euch in alle Richtungen. Geht nicht in Richtung der nächsten U-Bahn-Station – es ist zu voll“, sagt die Veranstalterin durch das Mikrofon. Derzeit kreist ein Polizeihubschrauber über der Demonstration.

1000 Teilnehmer demonstrieren in Görlitz gegen Rechts

14.43 Uhr: In Görlitz nahmen mehr als 1000 Demonstranten an der Versammlung teil. Auf dem Marienplatz werden unter anderem Vertreter des Bündnisses „Görlitz bleibt BUNT“ sowie der Landrat des Landkreises Görlitz, Stephan Meyer, erwartet, um Reden zu halten. Dies berichtet der MDR.

Bis zu 5000 Menschen setzen in Cottbus ein Zeichen gegen Rechtsextremismus

14.35 Uhr: Mehrere Tausend Menschen sind in Cottbus gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen. Das zivilgesellschaftliche Bündnis „unteilbar Südbrandenburg“, das die Demonstration in der Stadt organisiert hatte, sprach von rund 5000 Menschen, während die Polizei ungefähr 3500 zählte. Die Aktion am Sonntag, an der auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) teilnahm, stand unter dem Motto „Gemeinsam gegen Rechts – wir sind die Brandmauer“.

Der Regierungschef lobte den breiten Protest. „Ich stehe hier oben und habe Tränen in den Augen“, sagte Woidke. „Die Lausitz steht auf für Demokratie, die Lausitz steht auf gegen Rechtsextremismus und gegen Rassismus.“ Woidke warnte vor den Konsequenzen von Extremismus. „Keiner kann heute noch behaupten, er habe nicht gewusst, was diese Extremisten mit diesem Land vorhaben, was sie mit Menschen anderer Herkunft, anderer Religion oder aber anderer Meinung vorhaben. Wehrt euch gegen die ersten Anzeichen!“ Die wichtigste Grundlage für die positive Entwicklung der Region sei „Offenheit, Toleranz, Freiheit und Demokratie“. Cottbus in der Lausitz gilt als eine Hochburg des Rechtsextremismus in Brandenburg.

„Kehrt um und geht“ – München protestiert gegen rechts

14.12 Uhr: Laut Polizei versammelten sich am Sonntag in München mehrere Tausend Menschen zu einer Demonstration gegen Rechtsextremismus. Die genaue Anzahl der Teilnehmer konnte die Polizei zunächst nicht bekannt geben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten nach einer Kundgebung vom Siegestor aus durch die Stadt ziehen. Der Protest ist einer von vielen derzeit bundesweit – angetrieben von den Enthüllungen des Recherchezentrums Correctiv über ein Treffen von Rechtsextremisten am 25. November 2023, an dem AfD-Politiker sowie einzelne Mitglieder der CDU und der sehr konservativen Werteunion teilgenommen hatten.

Viele Demonstranten in München setzten sich auf Plakaten gegen rechtsextreme Ideologien ein: „Kehrt um und geht“, „Lasst uns aus der Geschichte lernenanstatt sie zu wiederholen“, „Keine Akzeptanz für Intoleranz“, „AfD – Ein Alptraum für Deutschland“ und „Braune Flaschen gehören in den Altglascontainer nicht in den Bundestag“ wurde dort unter anderem zu lesen.

Die Polizei plante mit etwa 400 Einsatzkräften die Demo zu begleiten, sie rechnete mit mehr als 25.000 Teilnehmern.

70.000 Menschen bei Demo in Köln: „Kein Kölsch für Nazis“

13.27 Uhr: Die Köln-Proteste Veranstalter reden mittlerweile von mehr als 70.000 Teilnehmern. Die Polizei bestätigt dem „Express“, dass mehr als 50.000 Menschen erschienen sind. Es werden Plakate mit Aufschriften wie „Hass macht krank“ oder „Kein Kölsch für Nazis“ in die Luft gehalten. 

„Laut gegen rechts“ – Zehntausende demonstrieren in Bremen

13.11 Uhr: Zehntausende Menschen versammelten sich am Sonntag in Bremen gegen Rechtsextremismus und für die Demokratie. Zwischen 35.000 und 40.000 Personen schlossen sich nach Polizeischätzungen der Kundgebung „Laut gegen rechts“ an. Die Veranstalter sprachen von etwa 50.000 Teilnehmern.

Die Versammlung auf dem Domshof weitete sich auf die angrenzenden Bereiche wie den Marktplatz aus, wie die Polizei bekannt gab. Busse und Straßenbahnen mussten Umwege fahren, da sie nicht durch die Menschenmassen in der Altstadt gelangen konnten. Autofahrer sollten den Bereich möglichst umfahren.

„Ganz Bremen verabscheut die AfD“, riefen Sprechchöre während der Kundgebung. „Alle zusammen gegen den Faschismus.“ Teilnehmende hielten Schilder hoch mit Sprüchen wie „Apfelmus statt Faschismus“ oder „Rechtsaußen finde ich nur bei Werder gut“.

Rund 2000 Menschen demonstrieren in Offenbach gegen Rechtsextremismus

13.08 Uhr: Rund 2000 Leute nahmen am Sonntag in Offenbach an einer Demonstration gegen Rechtsextremismus teil. Die Aktion unter dem Motto „Demo gegen Rechts – Kein Fußbreit dem Faschismus“ begann friedlich, wie die Polizei gegen Mittag mitteilte. Ursprünglich wurde von den Veranstaltern nur mit 50 Teilnehmern gerechnet und die Zahl der Anmeldungen im Vorfeld mehrmals erhöht. Laut Polizeiangaben gehen die Veranstalter selbst von 3000 bis 3500 Demonstranten aus.

Polizei erwartet mehrere Tausend Menschen zu Demo gegen Rechtsextremismus

13.06 Uhr: Die Berliner Polizei geht davon aus, dass sich mehr Menschen als zunächst angekündigt an einer Demonstration gegen Rechtsextremismus beteiligen werden. Man erwartet mehrere Tausend Teilnehmer bei der Versammlung am Sonntagnachmittag im Regierungsviertel, sagte eine Polizeisprecherin. Von den Veranstaltern angekündigt sind bislang 1000 Teilnehmer für die Demo unter dem Motto „Demokratie verteidigen: Zusammen gegen Rechts“. Diese soll auf dem Platz der Republik vor dem Bundestag beginnen und dort nach einem Zug durch das Regierungsviertel enden. Auch in anderen Städten sind am Sonntag erneut Demonstrationen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus geplant.

Köln: Erste Straßen müssen gesperrt werden – KVB fährt nicht mehr

12.59 Uhr: Die Kölner Polizei hat bereits die Pipinstraße und die Deutzer Brücke gesperrt, wie der „Express“ berichtet. Die Bereiche sind voller Menschen, die zu Fuß zum Demo-Gelände gehen. Zudem fährt auch die KVB, die Kölner Verkehrsbetriebe, derzeit nicht über die Deutzer Brücke, wie der „Kölner Stadtanzeiger“ berichtet.

Baerbock fordert zum Kampf gegen rechts auf

12.57 Uhr: Außenministerin Annalena Baerbock hat im Wahljahr zu einem breiten Kampf gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Es gebe nicht erst durch die Enthüllung von Correctiv, aber jetzt für alle sichtbar und deutlich, einen Teil in dieser Gesellschaft, der diese komplett auf den Kopf stellen undDie Grünen-Politikerin, die am Sonntag auf dem Landesparteitag der Brandenburger Grünen in Potsdam sprach, betonte, dass sie entschieden dagegen vorgehen werde, wenn jemand versuche, das Grundgesetz zu umgehen. Sie unterstrich die Notwendigkeit, sich mit aller Kraft für die Demokratie einzusetzen. Baerbock forderte, dass man klar benennen müsse, wer die Verfassung angreife, anstelle von Begriffen wie “Wutbürger”, “Besorgte” oder “Rechtspopulisten”.

Des Weiteren lobte die Grünen-Politikerin den wachsenden Widerstand gegen rechts in Deutschland, insbesondere in kleineren und mittelgroßen Städten. Sie betonte, dass dies eine Stärke des Landes sei. Baerbock stellte fest, dass Menschen auf die Straße gingen – teilweise sogar ohne größere Aufrufe und dies zum ersten Mal -, um die Frage zu klären, ob sie für die Menschen seien oder ob sie Menschenhasser seien.

Weitere Informationen zu den Protesten finden Sie auf der nächsten Seite unter dem folgenden Link: lesen Sie auf der nächsten Seite.

til/dpa

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